Cap’n Crunch

Der Hacker mit der Spielzeugpfeife

Captain Crunch Bosun Whistle

Der Transmitter, an dem ich seit fast einem Jahr mit Begeisterung herumgebastelt hatte, war nun endgültig auseinandergebrochen. Genervt blickte ich auf die Einzelteile, die nun nicht mehr zusammenzuhalten waren.

Was ursprünglich einmal als Radio gedacht war, ließ sich nur noch mit sehr viel Phantasie als solches erkennen. Ich seufzte und begann die vielen Klammern, improvisierten Metallteile und Dioden herauszulöten. Sie würden im nächsten Transmitter wieder Verwendung finden.

Nach meiner ehrenhaften Entlassung aus der US Air Force hatte ich beschlossen, ein Ingenieur-Studium zu absolvieren. Meine Nebenbeschäftigung als technischer Mitarbeiter der „National Semiconductor“ verschaffte mir dabei einen gewissen finanziellen Spielraum. Ich investierte einen Großteil meines Gehalts und meiner Freizeit in ein leidenschaftliches Hobby: das Radio. Es war beruhigend zu wissen, dass ich nach der täglichen Arbeit genügend Zeit haben würde, den neuen Transmitter fertig zu stellen.

Jede freie Minute steckte ich in diese Aufgabe, und es dauerte nicht lange, bis ich wieder auf Sendung war. Neben einigen kleineren Veränderungen verfügte der Transmitter über ein deutlich verbessertes Mikrofon. So konnte ich wieder den DJ spielen und meine Lieblingssongs in einer besseren Qualität als je zuvor in die Welt hinaussenden.

Um festzustellen, oh da draußen überhaupt jemand war, der mir zuhörte, und nur ein Feedback auf meinen kleinen Piratensender zu bekommen, sendete ich auf meiner Frequenz auch noch eine Message mit meiner Rufnummer. Mehrmals täglich machte ich darauf aufmerksam: „Wenn du diese Songs hörst, wähle die 264 8773.“

Monate vergingen. Ich hatte schon die Befürchtung, ich sei der einzige Hörer meines Senders, als mich Ende August 1970 dieser ungewöhnliche Anruf erreichte. Ich hatte mir gerade ein Erdnussbutter-Sandwich geschmiert und wollte so schnell wie möglich auf Sendung zurück, als das Telefon klingelte. Ich dachte, es könnte ein alter Freund von mir sein, der mittlerweile aus Vietnam zurückgekehrt sein musste, und nahm hastig den Hörer ab.

„John Draper“, sagte ich, noch an meinem Sandwich kauend.

„Hi, mein Name ist Joe.“

Ich musste kurz überlegen.

„Joe … Joe … Ich kenne keinen Joe“, dachte ich.

„Ich höre regelmäßig dein Radioprogramm“, fuhr er fort.

Seine Stimme hatte einen warmen und angenehmen Klang. Sie erinnerte mich stark an diejenige des Radiosprechers, der täglich die Mittagsnachrichten moderierte.
„Super“, sagte ich und entfernte mit meiner Zunge kleine Stückchen Toast, die sich hinter meinen Schneidezähnen festgesetzt hatten.
Joe erzählte mir, dass ihm mein Sender gefiele. Er redete sehr klar und drückte sich gewählt aus. Mein Interesse an diesem Gespräch wuchs. Wirklich hellhörig wurde ich, als er erwähnte, dass er sich ebenfalls für Radios interessierte.
„Ich würde am liebsten so etwas wie Radiomoderation machen, sagte er mit einer Stimme, die mich nicht daran zweifeln ließ, dass dieser Berufswunsch durchaus in Erfüllung gehen könnte. „Radios sind super“, sagte er. „Aber Telefone sind auch klasse, ich bin ein richtiger Telefon-Fan.“
Ich zögerte kurz. Ich konnte nichts sonderlich Spannendes daran finden. Die Vorstellung, ein Telefon-Fan zu sein, erschien mir sogar ziemlich absurd. „Nur Idioten interessieren sich für Telefone“, dachte ich.

Ich beschränkte mich darauf, verbal mit einigen „Hmm, Hmm“ zu nicken, und lenkte das Gesprächsthema wieder auf Radios. Der kleine Wink mit dem Zaunpfahl kam an. Ich hörte an Joes Stimme, dass er verstanden hatte, dass ich seine Telefon-Begeisterung nicht mit ihm teilen mochte. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, gab er mir die Rufnummer einer Partyline, auf der bis zu acht Leute gleichzeitig miteinander reden konnten. Obwohl ich es manchmal schon stressig genug fand, mich mit nur einer Person zu unterhalten, notierte ich mir diese Nummer und legte den Zettel neben mein Telefon. Joe gab nur, bevor wir auflegten, auch noch seine eigene Nummer, und wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen, in telefonischem Kontakt zu bleiben.

Der Wecker ratterte laut vor sich hin. Mit verschlafenen Augen und grobmotorischen Bewegungen versuchte ich, den Ausschalter zu finden. Einen kurzen Moment lang musste ich überlegen, was für einen Tag wir hatten. Es war Sonntag. Eigentlich hatte ich mir für heute einen ausgedehnten Spaziergang vorgenommen. Doch das schlechte Wetter hinderte mich daran. Nachdem ich wochenlang an meinem Schreibtisch gesessen und die Sonne nur noch durch mein verdrecktes Bürofenster hindurch zu Gesicht bekommen hatte, ärgerte mich das ein wenig. Um nicht wieder meinen Lötkolben in irgendwelche elektronischen Bauteile stecken zu müssen, wählte ich die Nummer der Partyline, die ich von Joe erhalten hatte. Mehrere Leute, vielleicht fünf oder sechs, unterhielten sich über seltsames Zeug. Die Akustik glich der einer Bahnhofshalle. Zunächst lauschte ich einfach nur den Gesprächen, ohne mich selbst einzumischen. Ich schnappte nebenbei einige Begriffe wie „Loop Around“ oder „Tandem“ und eine Menge anderer technischer Insiderbegriffe auf, die für mich wie Japanisch klangen. Obwohl mich Telefone wie gesagt nie wirklich begeistern konnten, war ich schon ein wenig interessiert daran, was es mit diesen Begriffen auf sich hatte. Wissbegierig notierte ich jedes dieser Wörter auf einem Blatt Papier, um Joe später nach deren Bedeutung zu fragen. Die Liste mit den Fremdwörtern wuchs von Minute zu Minute. Als ich meinen halben Notizblock vollgekritzelt harte, hängte ich ein, um Joe anzurufen.

Seine Rufnummer befand sich noch genau da, wo ich sie hingelegt hatte. Ich wählte. Nach einigen Sekunden hörte ich einen merkwürdigen Ton. Wahrscheinlich ein Fehler in der Leitung. Vielleicht hatte ich mich auch einfach nur verwählt. Ich überprüfte die Ziffern, schüttelte kurz den Kopf und versuchte es erneut. Doch wieder pfiff mir dieser seltsame Ton ins Ohr. Ich rief die Vermittlung an.

„Guten lag, was kann ich für Sie tun?“, fragte mich eine weibliche Stimme auf der anderen Seite der Leitung.

„Ich habe hier eine Nummer, mit der ich gern verbunden werden möchte“, sagte ich und kratzte mit meinem Daumen die vertrocknete Erdnussbutter von der Oberfläche des Papiers.

„Welche Nummer bitte?“

Ich nannte sie dem Operator und wartete auf meine Verbindung.

„Entschuldigung, hören Sie?“

„Ja, was ist denn?“, fragte ich vorsichtig.

„Woher haben Sie die Nummer, wenn ich fragen darf?“

„Ist das wichtig?“, gab ich zurück.

„Nun“, sagte der Operator, „das ist die interne Rufnummer einer Telefongesellschaft, ich kann Sie da leider nicht vermitteln.“
„Gut, dann eben nicht“, sagte ich gleichgültig. Mir kam kurz der Gedanke, dass Joe womöglich Beauftragter einer Telefongesellschaft war, der zu Werbezwecken verschiedene Leute anrief, um sie auf diese Partyline aufmerksam zu machen. Doch das erschien mir zu abwegig, und ich bat den Operator, die Sache einfach zu vergessen.

Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, diesen Sonntag nicht ein einziges elektronisches Gerät in die Hand zu nehmen, landete ich etwas später wieder an meinem Schreibtisch und begann an meinem FM-Transmitter zu arbeiten. Nach einer Weile hatte ich meinen Vorsatz vergessen und war wieder in meinem Element. Die Arbeit machte Spaß. Ich versuchte den Transmitter für den Einbau in mein Auto vorzubereiten. Um das Signal zu verstärken, waren noch einige technische Modifikationen notwendig.

Es verging ungefähr eine Woche, bis ich damit fertig war. Joe hatte ich schon fast wieder vergessen. Ich montierte eine Antenne auf mein Autodach und verstaute den Transmitter im Handschuhfach. Daraufhin startete ich den Motor und fuhr grinsend eine kleine Runde durch die Nachbarviertel. Dabei sendete ich wieder die Lieblingssongs aus meiner Sammlung und war stolz auf meinen ersten mobilen Radiosender. Nach ein paar Stunden brachte mich mein knurrender Magen dazu, mich auf den Heimweg zu machen.

Noch am selben Tag läutete das Telefon. Zu meiner großen Überraschung war es Joe. Er war ganz außer sich und konnte kaum glauben, dass mein neuer Transmitter derart gut funktionierte. Er bombardierte mich mit Fragen. Unter anderem wollte er wissen, wie man sich überhaupt einen Transmitter selber basteln konnte. Ich nahm mir die Zeit, ihm alles ausführlich zu erklären. Joe hatte mein Signal gemessen, und konnte mir die Empfangsstärke in Zahlen nennen. Das war wiederum für mich höchst interessant, weil ich diese Messung selbst nur mühsam durchführen konnte. Ehe wir uns versahen, waren wir beide wieder in ein langes Gespräch verwickelt. Mir fiel dieser seltsame Ton ein, den ich gehört hatte, als ich eine Woche zuvor versucht hatte, ihn zu erreichen, und fragte danach.
„Das ist ein Loop Around“, sagte er.

Ich hörte diesen Begriff nicht zum ersten Mal. Ich blätterte kurz in den Notizen, die ich mir gemacht hatte, als ich mit dieser Partyline verbunden war.
„Also“, fuhr er fort, „im Wesentlichen geht es darum, die Telefongebühren zu umgehen.“
„Wie bitte?“, fragte ich nach.

„Ja, das ist kein Witz. Wenn du die Nummer 264-0044 wählst, hörst du diesen Ton, der ungefähr alle zwanzig Sekunden unterbrochen wird. Den Ton kannst du in Dezibel messen.“

„So, kann ich?“, fragte ich etwas verwirrt.

Joe lachte: „Ja, kannst du. Musst du aber nicht, weil ich es schon getan habe.“
Ich merkte, dass ich mich hier auf ein Gebiet begab, das mir bislang unbekannt gewesen war. Im Laufe des Gesprächs konnte Joe mir einiges näher bringen. Wenn ich alles richtig verstanden hatte, handelte es sich um einen Ton von 2600 Hertz. Sendet man nun selbst einen Ton in dieser Höhe in die Telefonleitung, wird sie unterbrochen, und nach einer kurzen Pause wird ein weiteres Signal in der Bandbreite von 2600 Hertz zurückgesendet. Mit einigen weiteren Tönen kann man die Leitung dann dazu bringen, einen Freiton zu erzeugen. Von da an wird der Gebührenzähler gestoppt, und alle nachfolgenden Anrufe können kostenlos geführt werden. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Telefone waren anscheinend doch um einiges interessanter, als ich gedacht hatte.
Spätestens nach diesem Gespräch war mir klar, dass ich Joe unbedingt persönlich kennen lernen musste. Ich schlug ihm ein Treffen vor.

Joe

Wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Ich hatte mir früher frei genommen, weil ich die Begegnung mir Joe kaum noch abwarten konnte.
Ich brauchte nicht lange, um das Haus zu finden, in dem Joe wohnte. Von außen sah es aus wie jedes andere Einfamilienhaus in dieser Gegend. Nett und gemütlich, mir einem kleinen Vorgarten, der von einer gepflegten Hecke umgeben war. Ich klingelte an der Tür. Nach einer Weile öffnete mir ein Mann um die vierzig. Zuerst war ich ein wenig überrascht, weil ich dachte, Joe hätte um einiges jünger sein müssen. Doch der Mann an der Tür lachte nur kurz, als ich ihn mit „Hi Joe“ begrüßte und stellte sich als sein Vater vor. Er zeigte mir höflich Joes Zimmer und bot mir etwas zu trinken an, was ich dankend ablehnte. Hinter der Tür spielte eine Orgelmelodie. Ich klopfte kurz, und sofort verstummte die Melodie. Ich wartete einige Sekunden vergeblich auf so etwas wie „Herein!“ oder „Ja bitte?“ und öffnete dann achselzuckend die Tür.
Das Zimmer war dunkel, als ich eintrat. Ich konnte kaum meine eigene Hand vor Augen erkennen. Es dauerte eine Weile, bis ich mich an die Dunkelheit gewöhnt hatte.
„Joe?“, fragte ich.

„Der bin ich“, hallte es aus einer Ecke des Raumes. Schemenhaft erkannte ich eine Person, die nicht weit von mir auf einem Stuhl saß. Vom anderen Ende des Zimmers vernahm ich plötzlich eine Art Rascheln und schaute mich um. Da waren noch andere Leute im Raum. Ich wäre am liebsten rückwärts aus dem Zimmer gegangen, als endlich das Licht anging.

„Nicht da, hier bin ich“, sagte Joe, der mit seltsam verschlafenen Augen vor mir stand. Er war ein Teenager, kaum älter als fünfzehn. In seinem Zimmer waren noch drei Freunde von ihm, die genauso verschlafen dreinblickten. Jeder schaute in eine andere Richtung, bloß nicht in meine.

„Sorry, wegen dem Licht“, sagte Joe und tastete mit seinen Händen auf dem Schreibtisch, um sich ein Glas Orangensaft zu nehmen.

Ich war baff. Jetzt wurde mir so einiges klar. Joe und seine Freunde waren blind. Ich hatte Mühe, meine Verwunderung darüber zu verbergen. Doch das schien niemanden zu stören. Jimmy, ein etwas zu klein geratener Typ, ging vorsichtig zu einer Orgel, die vor dem verhangenen Fenster stand, und fing wieder an zu spielen. Meine Ohren waren nicht klassisch geschult, doch es war nicht zu überhören, dass Jimmy das Instrument beherrschte. Joe stellte mir die anderen beiden als Tommy und Mark vor und betonte, dass sie ebenfalls Technik-Freaks seien. Die meiste Zeit saßen die beiden stumm da, um nur hin und wieder mit zurückhaltender Stimme zu kommentieren, was Joe und ich beredeten.

Ich kramte meinen Notizblock aus der Tasche und fing sofort an Fragen zu stellen. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit all den Begriffen wie „Loop“, oder „Tandem“ auf sich hatte. Joe war so sehr davon beeindruckt, dass ich einen Transmitter bauen konnte, dass er mir überhaupt nicht zuhörte, sondern jede meiner Fragen mit einer eigenen erwiderte. Er fragte, ob ich auch einen MFer hauen könnte. Ich hatte keine Ahnung, was das sein sollte und druckste ein bisschen herum, um meinen Status als Technik-Profi nicht vor einer pubertierenden Teenagertruppe einzubüßen. Joe bemerkte das sofort und plapperte gleich nervös los. Er redete so schnell, dass ich froh war, zumindest die Essenz seiner Sätze zu verstehen. MF war die Abkürzung für Multi-Frequency und ein MFer somit ein Gerät, das nichts anderes konnte, als sechs verschiedene Toneinheiten zu erzeugen, nämlich 700, 900, 1100, 1300, 1500 und 1700 Hertz.

„Die Telefongesellschaften benutzen diese einfachen Geräte, um Ferngespräche und ihre Gebührenzähler zu steuern“, erklärte er. „Die Töne werden vor und nach jedem Gespräch durch die Telefonleitung geschickt. Das ist einfach die billigste Methode, und die Telefongesellschaften sparen dadurch Millionen an teuren Gerätschaften ein.“

Ich dachte kurz nach; wenn ich alles richtig verstanden hatte, stellte dieser MFer kein großes Problem für mich dar. „Das ist einfach“, sagte ich dann. „Zeig mir mal, wie das ansatzweise funktionieren soll, und ich bastle etwas zusammen.“ Jimmy, der von seiner Orgel abgelassen hatte, sprang plötzlich freudig auf: „Wen willst du anrufen?“, rief er nervös. „Nenn mir irgendeinen Ort in den Staaten, egal wo!“

Ich zückte mein Adressbuch. Marc, ein Freund von mir, wohnte am weitesten weg. Ich gab Jimmy seine Nummer. Die Jungen formierten sich im Raum, so als würde nun eine Art Ritual beginnen.
„Zuerst wähle ich eine gebührenfreie 1800er-Nummer“, sagte Jimmy. Als es auf der anderen Seite klingelte, drückte Jimmy die Note „E“ auf seiner Orgel und hielt den Telefonhörer an den Lautsprecher. Das Klingeln brach plötzlich ab, und ein schriller Ton war zu hören. Interessant, das waren also 2600 Hertz. Dann spielte Jimmy auf seiner Orgel einige Töne, die genauso klangen wie die Geräusche, die man hörte, bevor ein Ferngespräch verbunden wurde. Jetzt klingelte es wieder. Auf der anderen Seite hob jemand den Hörer ab. Ich erkannte die Stimme. Es war Marc. Ich quatschte knappe fünf Minuten mit ihm, während Joe und die anderen Jungen grinsend meine Reaktion abwarteten. Das war unglaublich. Die Abrechnung des Gesprächs lief über die gebührenfreie 1800er-Nummer, da man sich von dort den Freiton geborgt hatte. Ich konnte es nicht fassen und fragte noch einmal nach: „Das Gespräch war jetzt also kostenlos?“ Jimmy und Joe nickten synchron. Ich hatte noch eine Menge Fragen, doch die beiden waren viel zu aufgeregt, um sie alle zu beantworten.

Nachdem ich eine Weile an Jimmys Orgel herumgespielt und er mir noch einige Tipps zur Manipulation des Telefonsystems gegeben hatte, ging ich nach Hause. Ich holte meine Elektronikteile hervor und schnappte mir meinen Rechenschieber. Ich berechnete die Daten, die ich für jede einzelne Frequenz benötigen würde. Nach etwa einer Stunde hatte ich alle sechs wichtigen Oszillatoren mit Hilfe eines Transformators an mein Telefon gekoppelt.
Anfangs hatte ich nur einen Knopf für alle Töne. Es brauchte eine Weile, bis ich das Ding schließlich so zusammengebastelt hatte, dass man die MF-Nummern ohne Probleme senden konnte. Alles in allem ein guter erster Schritt auf meiner spannenden Forschungsreise durch das Telefonnetz.

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