Raubkopieren – Ein gesellschaftlich akzeptiertes Verbrechen

NO-COPY-Autor Jan Krömer betreute 2007 die Seminarfacharbeit dreier Schüler des Abiturjahrgangs 2008 an der Integrierten Gesamtschule „Grete Unrein“ in Jena. Die Autoren haben freundlicherweise zugestimmt ihre Arbeit unter NO COPY zu veröffentlichen.

von Jakob Kufert, Andreas Schönau, Kay Thunig

Seminarfacharbeit an der Integrierten Gesamtschule „Grete Unrein“ Jena

Seminarfachbetreuer: Herr Rüdiger Schütz
Fachbetreuer: Dipl. Inf.-Wirt (FH) Jan Krömer


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Gesellschaftlicher Aspekt der Produktpiraterie

1.1 Geschichte des Raupkopierens
1.2 Typisierung der Raubkopierer
1.2.1 Die Release-Szene
1.2.2 Die FXP-Szene
1.2.3 Filesharing-Nutzer
1.3 Motive für Raubkopierer
1.4 Gesellschaftlicher Umgang mit Raubkopien

2. Darstellung der technischen Möglichkeiten des Raubkopierens

2.1 Das Client-Server-Prinzip
2.2 One-Klick-Hoster als Plattform für Raubkopien
2.3 Raubkopieren über P2P-Verbindungen
2.4 Brennen/Kopieren
2.5 Rippen
2.6 Cracken
2.7 Alternativen zum Raubkopieren

3. Rechtlicher Aspekt von Urheberrechtsverletzungen

3.1 Urheberrechtsgesetze
3.2 Strafgesetze bezüglich Urheberrechtsverletzungen
3.3 Institutionen zur Vertretung von Urheberrechten und zur Verfolgung von Urheberrechtsdelikten
3.4 Beispielprozess eines verurteilten Raubkopierers zur Darstellung rechtlicher Vorgehensweisen

4. Ökonomischer Aspekt des Raubkopierens

4.1 Folgen der Schwarzkopien für die deutsche Wirtschaft
4.2 Wirtschaftliche Reaktion auf Raubkopien
4.3 Wirtschaftsanalytische Betrachtung der Zukunft in Bezug auf Schwarzkopie

5. Internationaler Vergleich der Produktpiraterie anhand ausgewählter Nationen

5.1 Rechtlicher Vergleich
5.2 Statistischer Vergleich zur Darstellung der weltweiten Ausmaße der Raubkopien

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Glossar

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