Diskmags

April 1999 | von William Sen, Denis Moschitto, Nico Barbat

Das Sprachrohr der Szene

Durch einen flüchtigen Blick auf die Szene werden nur wenige schlauer, und die in der Szene herrschenden, durchaus gut organisierten Strukturen bleiben für Außenstehende ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei ist es heute um ein Vielfaches einfacher geworden, die Szene zu beobachten.

DiskmagDie Zeiten, in denen szeneinterne Informationen durch Infofiles nur in den Boards (Bulletin Board Systems) der hartgesottenen und illegalen Elite zu finden waren, sind vorbei. Heutzutage geschieht dies auch über öffentliche Adressen des Internets – das Aminet ist hier nur ein Beispiel unter vielen.

Das Internet hat vor der Szene nicht halt gemacht, was unter anderem bedeutet, dass ihre Mitglieder auch mit der enormen Informationsflut zu kämpfen haben, die mittlerweile gigantische Ausmaße angenommen hat. Eine essentielle und wichtige Rolle bei der Erhaltung der Überschaubarkeit in der Szene spielen daher die Diskmags – die elektronischen Nachrichtenmagazine der Demoszene.

Vor einigen Jahren noch auf Disketten als Datenträger erhältlich, hat sich mittlerweile nicht nur die Form, sondern auch die inhaltliche Qualität stark verändert. Das Niveau und auch die Handhabung der Magazine sind enorm gestiegen. Die Diskmag-Programmierer legen großen Wert auf eine bequeme Menüführung, die das Klicken durch spannende Reportagen und Berichte der Szene zu einem unterhaltsamen und informativen Erlebnis machen.

DiskmagDie Mitarbeiter von Diskmags leisten nicht selten höchst kompetente journalistische Arbeit. Mittlerweile sind viele von ihnen Mitglieder offizieller Pressevereine und damit in Besitz von Presseausweisen, was ihre Arbeit deutlich erleichtert. Die Berichte der rasenden Reporter ragen über die üblichen Szeneinformationen hinaus. Messe- und Party-Berichte, professionelle Anleitungen zur Programmierung, Hilfestellung bei der Erstellung von 3D-Grafik oder Musikstücken sind neben dem Internet und damit allem, was kreative Arbeit mit dem Computer sonst noch beinhaltet, Themeninhalte eines Diskmags.

Die meisten Diskmags sind durch das Internet beziehbar. So bieten viele Szenegruppen, die sich speziell auf die redaktionelle Arbeit innerhalb der Szene konzentriert haben, ihre Magazine online im Web an. Ein Service, der aber auch seine Nachteile hat, denn das World Wide Web ist im Grunde genommen die einzige ernstzunehmende Konkurrenz für die bereits existierenden Diskmags. Im Web sind die Informationen neuer, das Design bunter, die Interaktion größer. Das alles wird aber wohl kaum reichen, um die Diskmags gänzlich verschwinden zu lassen. Zu groß ist der Kult, der um die Szenereporter herumschwirrt. Dennoch sind in den letzten Jahren so einige berühmte Namen von der Bildfläche verschwunden, die so manch ein Scener der alten Tage schmerzlich vermissen wird. Das Diskmag „RAW“ ist so ein Beispiel: Der ehemalige Daueranwärter für den ersten Platz in allen Diskmags-Charts ist aber auch ein klassisches Beispiel für die Veränderungen, die uns das Web beschert hat. Einst alleinig als Diskmag von der legendären Demogruppe Spaceballs veröffentlicht, wurde RAW vor einigen Jahren um eine durchaus gelungene Version im Internet erweitert. Dies war aber gleichzeitig auch das Ende dieses bekannten Diskmags. Wenige Zeit später wurde die letzte Ausgabe veröffentlicht.

Hugi Diskmag

Hugi Diskmag

Dasselbe Schicksal erfuhren schon einige Jahre vorher ohne Einwirkung des Internets einige andere Größen des digitalen Wortes: „Zine“, das erste ernstzunehmende Diskmag in den 90er Jahren von der Gruppe Brainstorm, „Mc Disk“ von Alcatraz, Stolen Data“ von Anarchy, „Hackmag“ von D-Tect verschwanden zusammen mit den Gruppen, die für die Diskmags verantwortlich waren, meist lange bevor sie die zehnte Ausgabe überhaupt nur annähernd erreichen konnten. Einige jüngere Opfer des Aussterbens oder Zusammengehens von Szenegruppen sind „Rage“ von Eremation und „The Jungle“, von X-Trade. Ungewiss ist die Situation bei den Gruppen Gods und Eremation – die Veröffentlichung des einst so beliebten Diskmags „DISC“ steht derzeit noch auf des Messers Schneide, ebenso wie das durch sein mächtiges Artikelvolumen bekannte „Grapvine Mag“ des englischen LSD-Teams.

Heute streiten sich die wenigen große Diskmags um die Vorherrschaft: „Generation“, veröffentlicht von. der deutschen Gruppe Endzeit (vormals Artwork), und .“Scenetime“ von der italienisch-deutschen Gruppe Darkage punkten in den Charts am kräftigsten.

Oepir Risti Diskmag

Oepir Risti Diskmag

Nach der Meinung vieler Autoren (Editors) anderer Magazine sollten jedoch andere Diskmags, zum Beispiel „Oepir Risti“, „Trashcan“ oder „Jurassic Pack“ an der Spitze liegen. Hier zahlt sich eben auch aus, dass das Auge mitliest – je besser das Design, desto höher die Wertschätzung durch Außenstehende.

Deutschsprachige Diskmags haben im internationalen Vergleich keine große Bedeutung, auch wenn hierzulande „Funtime“ und „No Cover“ gerne gelesen werden.

Es stellt sich auch die Frage, ob es sich eigentlich noch lohnt, ein altes Diskmag herauszukramen und Artikel zu lesen. Diese Frage kann wohl nur bejaht werden, denn wenn man mehr über die Szene wissen möchte, führt daran kein Weg vorbei. Nur in den alten Diskmags erfährt man, wer in den frühen Tagen die Szene gegründet und angeführt hat. Ein historischer Blick auf die ersten und aktuellen Ausgaben der „Eurocharts“ beispielsweise – eine der beiden offiziellen Charts der Szene – zeigt uns, dass die gestern und heute am meisten respektierten Gruppen oft die gleichen sind: Scoopex, Abyss, Spaceballs, Quartex, usw. – die Namen der Besten findet man eben immer wieder …

Neben den wenigen, aber dennoch qualitativ hochwertigen Magazinen erscheinen in regelmäßigen Abständen neue Mags, die oft auch mit der Qualität der bereits existierenden mithalten können, aber leider kaum eine Leserschaft finden. Der Overkill ist bereits erreicht. Im Grunde genommen besteht kein Bedarf für neue Diskmags in der Szene, und die meisten vielversprechenden Erstausgaben sind damit Anfang und Ende zugleich. Guter Journalismus allein reicht nicht mehr aus, denn auf diesen legt heutzutage ein jedes Szenemagazin großen Wert. Wer auf dem „Markt“ überleben will, muss also Neues bieten, oder sich einfach spezialisieren.

Ein gutes Beispiel für eine solche Spezialisierung ist das „X-Files“-Diskmag, das hauptsächlich von dem Szenemitglied „Big-Rat“ herausgegeben wird und seit der neunzehnten Ausgabe eine Produktion der Demogruppe „Nuance“ ist. X-Files ist ein lakonisches Informationsmagazin, mit dem man sich über den aktuellen Status einer jeden anerkannten Gruppe der Szene auf dem Laufenden halten kann. Gruppen, in denen sich Neuerungen entwickelt haben, sind farblich markiert und einfach per Mausklick abzurufen. Die Neuigkeiten werden ständig von den aktuellen Mitgliedslisten einer Gruppe begleitet, damit der Leser wirklich alles Wissenswerte auf einen Blick hat. Ein großer Pluspunkt des Magazins ist die rasche Aktualisierung der Informationen zu Szeneinterna, was nicht nur auf Big-Rats Position am Puls der Szene zurückzuführen ist.

Unter anderem sind es auch die Organisatoren der Szenegruppen, die derartige Magazine durch aktive Mithilfe protegieren und damit am Leben halten. So kam schon häufig vor, dass Mitglieder der Szene erst durch das Studieren eines Diskmags über ihre eigene Aufnahme in einer neuen Gruppe erfuhren.

Ein anderes Beispiel ist „The Scene Guide“, in denen die Ergebnisse aller großen Parties samt einer Kurzinfo zu den dort veröffentlichten Produktionen genannt werden, oder der „Demo-Guide“, der sich mit alten und neuen Demos beschäftigt.

Ein weiterer Fall von Spezialisierung sind die bereits erwähnten Charts. Diskmags, wie z.B. die „Eurocharts“, „Rage“ oder im erweiterten Sinne auch „Scenetime“. Die Charts stellen durch repräsentative Befragung von Szenemitgliedern sozusagen die offiziellen Hitlisten der Szene dar und zeigen so deutlich, welche Produktionen und welche Gruppen bzw. deren Mitglieder in der Szene am meisten respektiert werden.

Im Internet bietet die Homepage von Scenet einen guten Ausgangspunkt für die Lektüre von Disk- und Onlinemagazinen.


Weitere Artikel zum Thema Subkulturen:

Webwarez Gelegenheitskopierer

Webwarez: Schwarzkopien direkt vom Browser

Es gibt die organisierte Schwarzkopierer-Szene. Und dann gibt es den Rest der Welt, die ebenso einem Tauschtrieb nachgehen. Diese nutzen die üblichen Kanäle des Webs. Der Tausch der Webwarez sind somit die am häufigsten genutzten Kanäle zum Downloaden von Schwarzkopien.


Nintendo MarioRaubkopierer helfen Playstation

Der Kopierschutz von Nintendo war Grund dafür, dass das Unternehmen an Markanteilen verlor. Stattdessen haben Raubkopierer sich für Playstation entschieden, was wiederum zum Erfolg führte. Somit verhalfen Raubkopien dem Unternehmen Sony.


Kopierschutz knackenDer Kopierschutz ist nur eine Illusion

Alles, was auf Software beruht, kann auch am Ende manipuliert werden. So gibt es und gab es bis heute keinen wirksamen Kopierschutz gegen Raubkopierer, da diese sich darauf spezialisiert haben den Code zu knacken. Diese Erkenntnis scheinen viele Unternehmen zu vergessen.


Raubkopierer SiegWas passiert, wenn Raubkopierer siegen …

Der Kampf der Industrie gegen Raubkopierer besteht, seit es Software gibt. Aber auch die Raubkopierer wehren sich gegen die Klagen der Industrie und Gesetze des Staates. Sie folgen Idealen und organisieren sich in Gruppen. Was passiert, wenn Raubkopierer die Oberhand gewinnen?


The Jargon FileHackersprache: Die neuen und die alten Hacker
Auch die Hacker haben ihre eigenen Sprache, den sogenannten Hacker-Jargon. Sie ist sogar wie alle anderen Sprachen auch, aus einer Subkultur entstanden, die mehr als 60 Jahre zurückliegt. Das Hacker-Jargon entstand am MIT, der bekanntesten technologischen Universität der Welt. Ursprünglich sollte es als Schutz vor Außenstehenden dienen.


Digital-Hacker

Zyklus der Cyberkulture: Die Evolution der Hackerkultur

Die Entstehung von Hacker-Subkulturen scheint einem Schema zu folgen. Alle 20 Jahre entsteht eine neue, größere Bewegung, die jeweils die andere um ein vielfaches überholt. Mehr Nutzer und mehr Anhänger schließen sich den neuen Hackerkulturen an.


IRC Release Groups

IRC Warez: Schwarzkopien aus dem Chat

Schwarzkopierer gab es vor dem World Wide Web. Und vor dem World Wide Web gab es den Chat. IRC, abkürzung für Internet Relay Chat ist das älteste und bis heute noch genutzte Chat-System im Internet, bevor der Browser erfunden wurde. Bereits in diesen IRC-Kanälen haben sich Schwarzkopierer-Gruppen organisiert.


FXP FilesharingDie Subkultur des Filesharings: FXP Szene

Filesharing, so glaubt man, sind meistens einzelne Gelegenheitskopierer. Doch hinter den verschlossen Türen der Filesharing-Szene verbirgt sich eine Hackerkultur, die hochorganisiert ist und sich FXP-Szene nennt. Sie sind für die weltweite Verbreitung von Raubkopien verantwortlich.


Filesharing-Piraten

Filesharing: Schwarzkopien für Jedermann

Die Schwarzkopierer-Szene ist eine hochorganisierte Subkultur mit Mitgliedern aus allen Ländern. In der untersten Ebene allerdings befinden sich die Filesharer – diese, die letztlich nicht wissen, woher die Moviez, eBookz, Software und sonstige Kopien ihren Ursprung haben.


Cracker HistoryDie erste Generation der Cracker

Die Cracker-Szene ist bis heute eine im Untergrund agierende organisierte Hacker-Subkultur, die sich zum Ziel gesetzt hat den Kopierschutz von jeglicher Software, und auch von Filmen und Musik zu kopieren und in Umlauf zu bringen. Doch wie entstand die Cracker-Szene eigentlich?


VirusprogrammiererAus dem Leben eines Virenprogrammierers

Die Motivationen ein Virus zu programmieren sind vielfältig. Während die meisten heutzutage kommerziellen Absichten nachgehen, gibt es auch sogenannte Hobby-Programmierer. Martin F. ist einer dieser Virusprogrammierer und erzählt, warum es ihm so viel Spaß macht einen Virus in Umlauf zu bringen.


TotenpostDer Tod eins Hackers: Wau Holland

Er war der Gründer und Vater des Chaos Computer Clubs – eines der bekanntesten und umstrittensten Hackerclubs in Deutschland. Bekannt wurde er durch einen digitalen Banküberfall. Bis zu seinem Lebensende lebte er mit seiner Mutter und war bekannt dafür sein Zimmer kaum zu verlassen. Die Folge ist ein Schlaganfall und ein Hackererbe ohne seinesgleichen.


John T Draper alias Cap'n CrunchHacken mit der Trillerpfeife: The Cap’n Crunch Story

Mit einer einfachen Spielzeugpfeife aus der Müslibox namens „Cap´n Crunch“ manipulierte er die weltweiten Telefonnetze. Die Telefongesellschaften gehen auf die Jagd und John T. Draper aka Cap´n Crunch gehört zu den meistgesuchtesten Hackern der Welt.


Organe der DemoszeneVom FBI verfolgt und zum Künstler geworden

„Mit Computer kann man Kunst erschaffen“. Die weltweit organisierte Demoszene hat sich zum Ziel gesetzt mit Codes Kunst zu erschaffen. Ihre Welt besteht aus tanzenden Objekten, rhythmischer Musik und atemberaubenden Grafiken. Und doch waren sie einst vom FBI gesucht und als das „Syndikat“ bezeichnet.


Cap'n Crunch Cereal BoxDie Geschichte von Kim Dotcom ehemals Kim Schmitz

Er ist mit vielen Namen unterwegs: Kim Dotcom, Kim Schmitz oder Kimble. Derzeit droht ihm die Ausweisung nach USA, wo auf ihn eine 20-jährige Haftstrafe wartet. Die Schuld: Der Bau einer kriminellen Bande und organisierte Urheberrechtsverletzung. Doch wer war Kim Dotcom vorher?


Crazy BytesFlashback: Scene History

Von vielen als Mythos bezeichnet. Eine Organisation, die sich über 20 Jahre lang im Geheimen verstecken konnte und schlicht „Szene“ nennt. Heute werden sie vom FBI als das Syndikat bezeichnet. Was oder wer ist eigentlich die „Szene“ und wie ist sie entstanden?


Scoopex DemogroupDemoszene: Scoopex – Generations Ahead

Die Hackergruppe „Scoopex“ fing einst damit an Schwarzkopien zu verbreiten und machte sich einen Namen in der Hacker-Subkultur. Ihre Bekanntheit nutzten sie später dazu aus, um Computerkunst zu erschaffen. Aus einer illegalen Gruppe wurde eine gesellschaftlich akzeptierte und vor allem bunte Subkultur.


The Cologne ConferenceThe Cologne Conference Hacker Party

Hacker entstehen nicht von heute auf morgen. Sie haben meist eine Historie, die mehr als 20 oder gar 50 Jahre zurückgeht. So haben sich auch Hacker in öffentlichen Räumlichkeiten versammelt, als die Medien auf das Thema noch nicht aufmerksam wurden. Wie zum Beispiel in Köln im Jahre 1999.


FairlightCracktroCracker: Düstere Figuren

Die Crackerszene, heute auch bekannt als „Release Szene“ ist die größte Hackerorganisation der Welt. Ihr Ziel ist es jedes erdenkliche Medium, ob Software, Film oder Musik frei in Umlauf zu bringen. Ihr Motto lautet: „Alle Informationen müssen frei sein“.


DemomakingMaking of Demo: So entstehen Demos der Demozene

Die Entstehung der Multimedie-Generation geht zurück auf die sogenannte Demoszene. Eine Computer Subkultur mit über 40.000 Mitgliedern weltweit hat sich zum Motto verschrieben „Mit Computer kann man Kunst erschaffen“. Seit mehr als 20 Jahren produzieren sie visuelle Kunstprojekte direkt am Bildschirm.


DemopartyMekka & Symposium Hacker Party Report

Es war einer der größten Hackerparties der Welt und sie fand mitten in Deutschland statt. Während im Jahre 1999 Hacker-Subkulturen noch nicht bekannt waren, konnten Partys wie diese unbemerkt von Medien in riesen Hallen stattfinden. Mittlerweile sind die Behörden solchen Veranstaltungen auf der Spur. Wir haben dieses geschichtliche Ereignis erlebt und festgehalten.


Release-Szene DemoRelease Szene im Internet: Kopieren, Tauschen und Verbreiten

Wie ist eigentlich die Raubkopierer-Szene organisiert. Wer sorgt für die Erstverbreitung eines Films, einer Software oder von Musik? Im Untergrund agiert eine seit über 30 Jahren organisierte Hacker-Subkultur, die sich als die „Release Scene“ bezeichnet.


Diskmags

Diskmags: Das Sprachrohr der Hacker-Szene

Hacker-Subkulturen sind organisiert und sie haben ihre eigenen Magazine. Früher wurden diese noch in Form von Disketten erstellt und informierten Mitglieder über Neuigkeiten und Termine rund um ihre Subkultur. Heute sind sie immer noch bekannt als Diskmags, obwohl es Disketten heutzutage höchstens nur noch in Museen zu besichtigen gibt.


The PartyDemoscene: The Party – das achte Mal

Sie hieß schlicht und einfach „The Party“ und war in ganz Dänemark bekannt: Die größte Computerparty der Welt. Allerdings gehörte The Party auch gleichzeitig zu den ersten Computerpartys in der Geschichte und wurde damals noch von der Hacker-Subkultur „The Scene“ organisiert, welches noch heute vom FBI verfolgt wird.


DemoszeneDie größte Hackerkultur der Welt

Heute bekannt als die „Release Scene“, gab es private Treffen der Hackerkulturen bereits in den 80er Jahren. Sie trafen sich jedoch nicht nur, sondern haben auch gemeinsam Produktionen erstellt, die später die Informationsgesellschaft bis heute beeinflusst hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.