NO COPY: Der Film

Das Video zum Buch

In den 50er Jahren entstehen die ersten Hacker und schon bald wird eine Computer-Revolution in Gang gesetzt. Während die Industrie ihre restriktiven Copyright-Gesetze durchsetzen möchte, entsteht eine weltumspannende Subkultur, die mit Leidenschaft Raubkopien verbreitet. Ungeachtet des Aktionismus der Medienmogule nimmt eine Kulturrevolution ihren Lauf …

Die Geschichte der digitalen Raubkopie in einem spannenden Kurzfilm. Mit Denis Moschitto als Sprecher.

Über den Film

NO COPY der Film wurde in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Klett Cotta Berlin produziert. Der Film sollte das neu erschienene Buch „NO COPY“ visuell unterstützen.

Nach Erstellung eines Scripts und des Videos wurde der bekannte deutschen Schauspieler Denis Moschitto kontaktiert, der von der Idee begeistert den Film mit seiner Stimme unterstuetzte. Dr. William Sen und Jan Krömer (Autoren des Buchs NO COPY) waren verantwortlich für die inhaltliche Umsetzung mit ausschließlich lizenzfreien Inhalten als auch für alle technischen Aspekte, so dass der Film von den Internet-Nutzern schnell untereinander getauscht werden konnte.

Als Kooperationspartner agierten bekannte Internetportale wie Hackerland.de und VEBFilm.de. Nach der erfolgreichen Positionierung fand dann wie geplant die selbstständige Verbreitung durch verschiedene Internet-Kanäle wie Peer-2-Peer-Netze, freie Filmportale – YouTube war zu den Zeiten noch nicht bekannt, so dass der Film erst fast 10 Jahre später den Weg zu YouTube fand.

Allein auf der Website zum Buch wurde der Film schließlich insgesamt über 320.000 mal heruntergeladen, in mehr als 60.000 Foren, Blogs und Portalen wurde über den Film NO COPY diskutiert. Zudem berichteten zahlreiche Print– und Online-Medien (z.B. Stern, Netzwelt) und verschiedene Radio-Stationen (Radio Bayern, ORF) über den Film und das Buch.

Darüber hinaus wurde der Film an zahlreichen Hochschulen (u. a. Technische Hochschule Köln, Designforum Freiburg, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Freie Universität Berlin, JUniversity) öffentlich aufgeführt. Mit bis zu 16.000 Besuchern täglich wurde eine enorme Steigerung der Besucherzahlen auf der Website zum Buch erreicht. Zahlreiche Zeitschriften wie Financial Times oder PC Go veröffentlichten nachträglich Rezensionen zum Buch, teilweise mit Erwähnung des Films.

Credits

NO COPY – Der Film © 2006

Ein Film von Jan Krömer und William Sen

Idee: Jan Krömer und William Sen
Drehbuch & Schnitt: William Sen
Sprecher:  Denis Moschitto

In Zusammenarbeit mit Klett-Cotta Verlag

Musik

Intro

„Dub Philsophy Mad Ghost Mix“ by _Ghost
3:59 Mins
Lizenz: 2006 – Licensed under Creative Commons Attribution Noncommercial

Background
„Ending the Drought“ by Gurdonark featuring Shagrugge
4:12 Mins
Lizenz: Creative Commons

End Credits
„Forgetting My Identity“ by JaneHisWife
3:29 Mins
Lizenz: Creative Commons

Script

Intro

Millionen Menschen auf der Welt laden, kopieren, downloaden und tauschen kommerzielle Software, Filme und Musik.

Die Unterhaltungsindustrie verzeichnete in den vergangenen Jahren die größten Umsatzverluste ihrer Geschichte. CDs verkauften sich nicht mehr, Kinos wurden immer seltener besucht,die Ära eines klassischen Geschäftsmodells ging zu Ende.

Die Konzerne sahen sich mit einer digitalen Anarchie konfrontiert. Getrieben von Macht, wagten sie den Schritt in neues Territorium. Doch ihr Antrieb war nicht die Innovation. Sie wollten zurückerobern, was sie längst verloren hatten. Ihr Weg führte sie dorthin, wo sich vor geraumer Zeit eine bislang unbekannte Subkultur gebildet hatte und begannen einen Krieg.

Ihre Gegner waren Erfinder des digitalen Zeitalters. Es war nicht ein Krieg um Gebietsansprüche. Es war ein Krieg um Informationen, um Wissen und … ein Krieg, den sie nicht gewinnen konnten.

Die Geschichte beginnt. Sie beginnt früh.

Kapitel 1

Die ersten Programmierer, die sich erstmals Hacker nennen sind Mathematiker, Ingenieure und Wissenschaftler und arbeiten an Universitäten. In den 50er Jahren gilt die amerikanische Universität MIT in Boston als Zentrum des technischen Fortschritts.

Die damaligen Computerfreaks nennen sich erstmals „Hacker“ und läuten das Zeitalter des technischen Fortschritts ein.

1959 gründen zwei Wissenschaftler, John McCarthy und Marvin Minsky, das Labor für künstliche Intelligenz, genannt AI Lab.

1961 wird dort das allererste Computerspiel entwickelt und 1975 wird der erste Hackerclub der Welt gegründet.

Die Mitglieder sind unter anderem Steve Wozniak und Steve Jobs, die Gründer von Apple Computer, Douglas Engelbart, der Erfinder der Computermaus, Ed Roberts, der Erfinder des ersten Heimcomputers und Steve Dumbier, der Schöpfer der ersten Computermusik.

Das Prinzip des Teilens von Wissen und Informationen mit anderen wird zum Grundprinzip einer neuen, digitalen Ära.

Kapitel 2

Doch im selben Jahr schreibt Bill Gates, der Gründer von Microsoft, einen Open Letter an den Hackerclub und verbietet den Hackern das Kopieren seiner Software. Die Idee, dass Wissen und Software illegal kopiert werden können, erschafft ein neues Denken. Es entsteht ein neuer Begriff: die „Raubkopie“. Leise entsteht jedoch auch eine Welle des Protests.

Kapitel 3

Die junge Computerindustrie bahnt sich ihren Weg und wächst unaufhaltsam. In den kommenden Jahren wird mehr Software verkauft, als man es sich je hätte vorstellen können.

1980 beginnt das Zeitalter der Heimcomputer. Spätestens jetzt wird klar: Software ist endgültig zur Massenware geworden.

Doch geblendet von der Idee, Informationen vor dem Kopieren schützen zu müssen, begeht die Industrie einen fatalen Fehler: Sie entwickelt den Kopierschutz.

Kapitel 4

Erste Anwender machen sich daran, den Kopierschutz zu cracken. Das Cracken wird zur Leidenschaft.

1982 bilden sich die ersten Cracker, die Software über die ganze Welt verteilen.

1984  treffen sich die ersten Cracking Groups. Und 1986 liegt die Zahl ihrer Mitglieder bei über 20.000.

Kapitel 5

Innerhalb weniger Jahre entsteht eine im Untergrund agierende, geheime Szene, die sich selbst als „The Scene“ bezeichnet. Noch bevor das World Wide Web erfunden wurde, tauscht sie bereits Raubkopien über Modems in eigenen, digitalen Treffpunkten. Die Gruppen konkurrieren permanent um die Erstveröffentlichung einer neuen Raubkopie.

Kapitel 6

1990 finden die ersten, offiziellen Treffen in großen Hallen statt mit mehr als 4000 Mitgliedern der sogenannten „Scene“. Mitte der 90er Jahre ist die Mitgliederzahl bei 50.000 angelangt.

Kapitel 7

In den 90er Jahren wird das Internet zum Massenmedium. Mit den neuen Möglichkeiten können die Cracker neue Strukturen aufbauen. In enger Tradition verbunden mit dem Ehrenkodex der Hackerkultur der 60er und der Cracker der 80er Jahre, entsteht eine noch größere, mächtigere Raubopierer-Szene.

Beinahe jede neue Software, jeder Film und jedes neue Musikalbum ist durch die Szene kostenlos im Netz verfügbar.

Kapitel 8

Das FBI wird schließlich auf die Szene aufmerksam.

1994 wird der Student David LaMacchia am MIT verhaftet und angeklagt.

1997 unterzeichnet Präsident Clinton den sogenannten „No Electronic Theft Act“ genannt Net Act, der es dem FBI erlaubt, drastisch gegen die Szene vorzugehen.

Am 11. Dezember 2001 führen FBI-Beamte unter dem Codenamen „Operation Buccaneer“ knapp 100 Durchsuchungen weltweit durch. In massiven Razzien werden über 120 Computer beschlagnahmt.

Vom 16. bis 18. März 2004 werden 800 Räume in ganz Deutschland durchsucht. Polizeibeamte durchkämmten Privatwohnungen, Rechenzentren und Firmen. 200 Computer und 40.000 Datenträger werden dabei beschlagnahmt. Als die Polizei zuschlägt, liegen auf den Rechnern 38 Terabytes an Raubkopien, das Speichervolumen von 60.000 handelsüblichen CDs.

Kapitel 9

Doch nach nur wenigen Tagen schafft es die Szene immer wieder, zu alter Stärke zurückzufinden.
Das FBI gibt schließlich zu, dass die Szene ein hoch organisiertes Syndikat ist. Bei mehr als 200.000 geheim organisierten Mitgliedern weltweit, ist auch das FBI überfordert.

Kapitel 10

Schon bald begeht die Industrie ihren nächsten, gewaltigen Fehler. Nachdem Scheitern der Ermittlungen gegen die Szene sehen sie ihre Chance nun darin, den Abnehmer zu bekämpfen. Sie erklären Millionen Gelegenheitskopierern, und somit ihren eigenen Kunden, den Krieg.

2004 startet die deutsche Filmindustrie eine Kampagne, die tausende Kinobesucher zu Verbrechern erklärt.
Bis Januar 2006 reicht der Musikindustrie-Verband RIAA über 16.000 Klagen gegen Musikliebhaber ein, die MP3-Songs für private Zwecke aus dem Internet herunterladen.

Kapitel 11

Doch, all dies scheitert. Die Konsumenten wehren sich gegen ihre Kriminalisierung. Der Gedanke, Informationen und Wissen frei teilen zu dürfen, wird aktueller als je zuvor.

Freie Musikplattformen übernehmen die Oberhand der digitalen Musik. In ihnen werden Musikstücke kostenlos und als freie Kulturgüter den Menschen überlassen.

Freie Software wie Linux und Projekte wie Wikipedia werden zum unaufhaltsamen Kulturgut einer neuen, digitalen Welt.

Ende

Die Unterhaltungsindustrie begann einen Zweifrontenkrieg. Sie begannen einen Kampf gegen eine seit über 25 Jahren organisierte Subkultur, die sie selbst erschuf, und der sie nichts entgegensetzen konnte.

Doch die allergrößte Selbstüberschätzung war es zu glauben, sich gegen die gesamte Netzkultur stellen zu können.
Als Protest gegen die Sanktionen der Industrie, programmieren, kopieren und tauschen Millionen Menschen kostenlose Daten, Informationen und Wissen … nicht nur in einer Subkultur…. nicht im Untergrund … sondern überall und für Jedermann.

Das Zeitalter der freien Kultur, die zweite Internet-Revolution beginnt … sie beginnt jetzt!

English Version

The first hackers appear in the 50s where they soon start a computer revolution. While the industry continues with its restrictive copyright laws, a secret subculture becomes a worldwide organisation. While the new subculture is spreading software all over the world, the industry has new problems to deal with. A cultural revolution has already started to take over …

The history of digital piracy in a short movie.

English Script

Millions of people all over the world copy, download and share commercial software, movies, and music. The entertainment industry suffered historical losses. CDs weren’t selling anymore. People were going to the movies less and less. The classic business era came to an end.

The companies saw themselves confronted with digital anarchy. To assume power, they dared entry into new territory. However, they were not driven by innovation. They wanted to win back, what they had already lost. Their way led to a place where a secret subculture had developed a fairly long time ago and they started a war.

They believed the inventors of the digital age were their enemies. This was not a war for territorial claims but for information and knowledge and it was a war the industry could not win.The story begins … it begins a long time ago …

The very first programmers calling themselves „Hackers“ are mathematicians, engineers and scientists working at universities. In the 1950s, the Massachusetts Institute of Technology in Boston is the epicenter of a technological explosion. Those hackers are the heralds of the digital and technological revolution.

In 1959, two scientists, John McCarthy and Marvin Minsky, found the Artificial Intelligence Laboratory. In 1961, the first computer game is developed and in 1975 the world’s first hacker club is established. Its members are Steve Jobs and Steve Wozniak, the founders of Apple Computer. Douglas Engelbart, the inventor of the computer mouse. Ed Roberts, creator of the first home computer. And Steve Dumpier, composer of the first computer music.

Their belief in sharing information and knowledge becomes the fundamental principle on which the digital culture is being formed.

Yet in the same year, Bill Gates, founder of Microsoft, writes an open letter to the members of the hacker club banning the copying of his software. The idea that sharing knowledge and information could be illegal creates a new thought – the illegal copy.
However, a quiet protest begins …

The young computer industry forges its way and grows rapidly. In the following years, more software is sold than anyone would have ever imagined. 1980 marks the beginning of the home computer era. It now becomes clear, that software has finally become a mass product.

However, blinded by the idea, that information has to be protected from sharing the industry makes its biggest mistake it invents the copy protection.

First users start to crack the protection. Cracking becomes a passion. In 1982, first crackers start to spread pirated software all over the world. In 1984, first cracking groups gather and in 1986 the number of their members exceeds 20,000. Within a few years a secret scene develops, operating in the underground and calling itself „the Scene“. Long before the invention of the WWW, the Scene shares software in their own digital venues. The groups permanently compete for the first release of pirated software. In 1990, the first official meetings take place with 4,000 members of the so called „Scene“
In the mid-1990’s its size reaches 50,000 members.

In the 90s, the Internet becomes a mass medium. With the new possibilities, the crackers are able to establish new structures. Bound by tradition to the code of honor of the hackers of the 60’s and the crackers of the 80’s a new, even bigger, and more powerful scene develops. Nearly every software program, every movie and every music album can now be downloaded from the Internet for free caused by the Scene.

Finally, the Scene finds the attention of the FBI. In 1994, MIT-student David LaMacchia gets arrested and prosecuted for copyright infringement. In 1997, President Clinton signs the „No Electronic Theft Act“ called NETAct allowing the FBI to fight the Scene more rigorously.

On December 11th 2001, FBI-Agents execute about 100 search warrants worldwide under the codename Operation Buccaneer. In massive raids, more than 120 computers are seized.
From March 16th to 18th 2004, several hundred apartments, computer centers and companies are searched. More than 200 computers and 40,000 data media are seized. As the police bust, they confiscate 38 terabytes of pirated material – which equals the storage capacity of 60,000 CDs.

But just after a few days, the Scene manages to return to its former strength. As the FBI finally admits, the Scene can only be described as a „highly organized syndicate“. With more than 200,000 Scene members worldwide, even the FBI seems to be overextended.

Soon, the industry makes its next fatal mistake. After the investigations failed, the industry seeks its chance in fighting the consumers. They declare war on millions of users and thus their own customers. In 2004 the industry starts a campaign, labeling thousands of customers „criminals“. Until 2006 the RIAA sues more than 16,000 music fans, who had downloaded MP3s for private use.

But all their attempts fail. The consumers stand up against the industry’s campaigns. The idea of sharing knowledge and information now becomes more important than ever before. Free music platforms soon dominate the world of digital music. In these platforms, people share music as cultural possessions. Free software as Linux and projects as Wikipedia become the cultural assets of a new digital world.

The entertainment industry started a war on two fronts. It started a war against a 25-year-old, organized underground subculture which the industry had created itself and could not stop. ut their greatest hubris was to fight against the whole net culture.

As a protest against the industry’s sanctions, millions all over the world now program free software, share data, information, and knowledge. ot only as a part of a subculture, not only in the underground but anywhere and with anyone. The age of free culture, the second Internet revolution begins, it begins now …


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