Klar zum Entern

Bodo Mrozek segelt mit musikalischen Freibeutern


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Der Tagesspiegel

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Piraten sind mythische Gestalten, die archaische Bilder heraufbeschwören. Bärtige Männer mit goldenen Ringen im Ohr, ein Messer zwischen den Zähnen, das Holzbein fest aufs Achterdeck gestemmt und stets klar zum Entern: so kennen wir sie aus Romanen und strahlendem Technicolor.

In jüngerer Zeit wurde das Freibeutertum in anderer Form wiederbelebt. Hacker, Musik- und Videokopierer haben das alte, romantische Wort der Piraterie wiederbelebt. Die Industrie müht sich mit Kampagnen, die selbsterklärten Seeräuber als gewöhnliche Kriminelle zu enttarnen. Aber wohnt dem Kampf gegen die Armada aus Industriekähnen und flotten Polizeibooten nicht dennoch ein untergründiger Kitzel inne, den alle Kampagnen nur verstärken?

Um diese Frage kreist Rip it!, ein Festival, das gestern Abend im Club 103 mit einer Performance eröffnete (Falckensteinstr. 47). Heute und am Sonnabend ergründen Vorträge und Podiumsdiskussionen das Verhältnis von Kunst und Kopie. Das kreative Potenzial des Kopierens von Videoschnipseln und Soundelementen durchleuchtet heute ab 14 Uhr eine Ausstellung mit Arbeiten von Videokünstlern, von Diego Castro bis Zeitguised, die De:bug-Autorin Verena Daurer führt um 17 Uhr in die Kunst des Videoblogging ein und Jan Krömer und William Sen lesen aus ihrem Buch „NO COPY„, das tiefere Einblicke in die Raubkopiererszene gibt (Programm: www.twenfm.de). Ob Techniken wie das Bloggen und natürlich das Samplen von Musikstücken das Ende des Urheberrechts markieren oder eine neue Ära des freien Austausches von Inhalten einläuten, kann man dann am 22. April mit Martin Büsser von der Zeitschrift „Testcard“ diskutieren. Für die Praxis sind DJs wie T.Raumschmiere zuständig. Denn wie sang schon die Band Innocents? „Ich möchte ein Piratenschiff auf der Suche nach verlorenem Gold sein.“


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