Frau nach Date fragen

Sie nach dem ersten Date fragen

Drei psychologische Tricks, die Treffen mit einer Frau 100-prozentig garantieren

Eine der schwierigsten Fragen für Männer: Wie frage ich sie nach einem Treffen? – Die persönlichste Frage aller Fragen! Der einzige Grund, warum es oft nicht funktioniert, ist der, dass die Vorbereitung fehlt. Dabei kommt es nur auf einige wenige Tricks an.

Eine Frau ins Bett zu kriegen, ist eine Kunst, sagen Pick-up-Künstler – jene, die sich auf das Verführen von Frauen spezialisiert haben. Aus dem Verlangen, Frauen für sich zu gewinnen, ist eine Disziplin entstanden, die sich wie eine Wissenschaft verbreitet hat. Die Evolution hat einige der wesentlichen Verhaltensmuster bei Frau und Mann hinterlassen. Wer die Tricks kennt, kommt zum Erfolg. Gleiches gilt bei der Frage nach dem Date. Wie und wann sollte man nach einem Date fragen?

Schritt 1: „Zugang“ zur Frau verschaffen

Die meisten Männer begehen den Fehler, dass sie eine fremde, aus der Ferne geliebäugelte Frau direkt ansprechen und nach einem Date fragen.

Pick-up-Künstler dagegen haben die Methode der sogenannten „Tür“ entwickelt. Im Grundsatz besagt diese Methode, dass der Mann zunächst einmal Zugang zur Frau erhalten muss – das heißt, zunächst gilt es, eine Tür zu öffnen. Dafür empfehlen sie ein Gespräch, das beiläufig stattfindet und die Frau quasi unbemerkt in eine Konversation verwickelt.

Aufgrund des Urinstinkts begegnet die Frau einem fremden Mann grundsätzlich mit Alarmbereitschaft, der sich ihr auf Augenhöhe nähert. Psychologen führen dieses Verhalten zurück auf ein programmiertes Urinstinkt der Frau, der sich in der Evolution entwickelt hat, um das oft körperlich schwächer gebaute weibliche Wesen vor Gefahren warnen soll. Ein plötzliches Gespräch auf Augenhöhe löst bei Frauen in der Regel also instinktiv Fluchtgedanken aus.

Wer auf diese Weise eine Konversation mit einer fremden Frau beginnt oder gar um ein Date bittet, muss daher in den meisten Fällen mit einer Absage rechnen. Stattdessen wird die Schulter-zu-Schulter-Annäherung mit keinem direkten Blickkontakt empfohlen, um bei der Frau keine Signale von Gefahr entstehen zu lassen. Wer neben einem steht, wirkt entfernter und ungefährlicher als jemand, der direkt vor einem steht und in die Augen starrt.

Ist die gefahrlose Annäherung geglückt, sollte eine bereits geübte Geschichte erzählt werden. Profis starten ein Gespräch beispielsweise wie folgt: „Ich glaube, hier war vor einiger Zeit mal eine antike Kirche, wussten Sie davon?“ Wichtig ist, dass die Konversation im Grunde harmlos ist und vom Inhalt her keinerlei Flirt- oder sonstige Beziehungsgedanken beinhaltet. Beschäftigt die Frau sich mit der Frage, steht die Tür fast offen. Hierbei gilt es, einige Worte auszutauschen, das Thema ist im Grunde nebensächlich. Direkt danach folgen die Vorstellung: „Hi, ich bin Manuel!“ sowie das Händeschütteln. Stellt sie sich dagegen nicht vor und signalisiert Ablehnung, sollte der Mann nun das Gespräch beenden und sich freundlich verabschieden. Zeigt sie jedoch Interesse und hat ihren Namen offenbart, ist das ein Signal dafür, dass die Gefahr ausgeräumt ist. Der erste Körperkontakt ist hergestellt, die Tür ist offen.

Schritt 2: Interesse der Frau erkennen

Die Tür zu öffnen, ist der erste Schritt, bedeutet aber noch nicht, dass sie auch wirklich Interesse hat.

Frauen signalisieren Interesse mit verschiedenen Gesten. Lächeln und Freundlichkeit sind lediglich gesunde soziale Umgangsformen und selten Zeichen von intimem Interesse – daher solltest Du keine voreiligen Rückschlüsse daraus ziehen.

Das Interesse der Frau wird besser bei genauer Beobachtung deutlich. Du erkennst es daran, ob sie das Gespräch mit Dir genießt. Fühlt sie sich unwohl, wird sie dem Gespräch eher mit Abstand begegnen und Versuche starten, ihm zu entgehen. Fügt sie dem Gespräch weitere Anekdoten hinzu und ist insgesamt amüsiert, kannst Du von Sympathie Dir gegenüber ausgehen.

Ein weiteres deutliches Signal ist, wenn sie Dich anfasst, beispielsweise am Arm oder an der Schulter. Als Mann solltest Du den Körperkontakt jedoch nicht selbst initiieren. Ein eindeutiges Verhalten der Abneigung ist, wenn sie sich in kleineren Schritten von Dir entfernt oder im Gespräch von ihrem Freund oder Mann erzählt. Zeichen des Interesses sind dagegen, wenn sie Dich zum Beispiel persönliche Dinge fragt.

Wenn Du auf diese Signale achtest, sollte Dir nach einer Weile klar werden, ob sie Interesse an Dir hat oder nicht. Hierbei gilt folgende Faustregel: Ist ein Desinteresse der Frau deutlich, lohnt sich ein weiteres Unterfangen nicht. Sympathie ist ein Urinstinkt und kann nicht erzwungen werden. Hier raten die Pick-up-Künstler, das Spiel zu beenden. Wo nichts zu holen ist, ist nichts zu holen. Ist jedoch Interesse erkennbar, kannst Du nun im Grunde mit der Frage nach einem Date fast nichts mehr riskieren – es ist Dir fast garantiert!

Schritt 3: Die Frage nach dem Date stellen

Sie mag das Interesse an Dir zwar deutlich signalisiert haben, trotzdem kann die plötzliche direkte Frage nach einem Date abschreckend wirken.

Pick-up-Künstler empfehlen auch hier eine vorsichtige und indirekte Fragestellung. Wer eine Frau zu einem Date überreden will, kann nicht auf Logik basierte Handlungen zurückgreifen und die Frage stellen: „Hast Du nicht Lust, Dich mit mir morgen um 16 Uhr im Café Meiersbach zu treffen?“ – so funktioniert das nicht.

Die Zeitdruck-Methodik ist eine der erfolgversprechendsten Methoden bei der Frage nach einer Verabredung. Im Grunde versucht der Mann das Gespräch zu beenden, nachdem er auf seine Uhr geschaut hat und verdeutlicht, dass es nun zu spät ist und er gehen muss. Dieses Verhalten geht auf ein typisches sozialpsychologisches Verhaltensmuster zurück. Wenn eine Frau von einem Mann abgewiesen wird, entsteht bei ihr unbewusst die Frage, ob sie etwas falsch gemacht hat. Automatisch sucht die Frau in diesem Fall nach einem Haltepunkt, um den Mann wieder zurückzugewinnen oder eine Wiedergutmachung hervorzurufen. Diese Gelegenheit nutzt der Mann, um schnell nach dem Date zu fragen: „Hey, vielleicht hast Du Lust auf einen Kaffee?“ oder Ähnliches. Bei dieser Methodik schafft also der Mann einen künstlichen Zeitdruck und lässt bei ihr gleichzeitig ein unbewusstes Schuldgefühl entstehen. Gleichzeitig hat die Frau nun Angst, die gerade entstandene und erarbeitete Sympathie und Chance zu verlieren. Ihr bleibt nichts Anderes übrig, als darauf einzugehen.

Sicherlich ist eine gesonnene Anfrage nach einem Date nicht verkehrt. Statt jedoch direkt zu fragen, solltest Du in diesem Fall versuchen, Kontaktinformationen auszutauschen. Die Frage nach dem Facebook-Account oder der E-Mail-Adresse ist heutzutage üblich und wirkt nicht so aufdringlich wie die erste Frage nach der Telefonnummer. Ist hier Bereitschaft vorhanden, erscheint als Zweites die Frage nach der Telefonnummer schon beinahe als selbstverständlich.

Wer im Anschluss fragt, ob sie Lust auf einen Kaffee hätte, muss eine Absage eigentlich kaum noch fürchten. Denn der Austausch von Kontaktdaten hat bereits ihre Einstellung verdeutlicht: „Ich will dich wiedersehen.“

Die Pick-up-Künstler haben sich nur auf den Erfolg fokussiert – sie sind effiziente Frauen-Jäger. Im Grunde handelt es sich hierbei weder um Zauber noch um Tricks, sondern um Ergebnisse von Sozialforschern, die sich manche zunutze gemacht haben. Es ist nichts Unmoralisches daran – schließlich gründet das gesamte Spiel um die Beziehung zwischen zwei Menschen auf reinen unbewussten und teilweise auf Instinkten beruhenden psychologischen Facetten.

Mit solchen psychologischen Mitteln kannst Du eine Frau leicht zum Date überreden – doch irgendwann wird es Zeit, die Hosen fallen zu lassen: Wer Du wirklich bist und was Du wirklich zu bieten hast, wird früher oder später herauskommen … spätestens nach dem ersten Date. Aber ein Schritt nach dem anderen!

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