UFO Bericht in Pentagon
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Das Pentagon-Bericht über UFOs in USA

Was steckt wirklich dahinter?

Die US-Regierung hat kürzlich Videos von UFO-Sichtungen veröffentlicht. Dieses Ereignis hat in den Vereinigten Staaten eine Welle der Diskussion ausgelöst. Selbst heute, Wochen später, ist das Thema in aller Munde. Diese Entwicklung hat auch bei meinen Zuschauern Fragen aufgeworfen, viele von euch möchten wissen, was ich davon halte.

Seit meiner Kindheit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema UFOs. Es war schon immer ein Bereich, der mich faszinierte. Im Laufe der Zeit habe ich eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Journalismus und wissenschaftliches Arbeiten sind nicht immer miteinander vereinbar.

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch einige Erkenntnisse präsentieren, die ich bei meiner Recherche zu den Medienberichten und den Veröffentlichungen der US-Regierung gewonnen habe.

Am Rande: Der Begriff „UFO“ ist im Grunde mittlerweile veraltet. Die moderne Bezeichnung lautet UAP – „Unidentified Aerial Phenomenon“.

Die Außerirdischen haben auch die Glühbirne erfunden

Dieser Begriff hat durch ein bei TikTok viral gewordenes Video, das eine angebliche UAP-Sichtung zeigt, frische Aufmerksamkeit erhalten. Hier der Link:

www.tiktok.com/@sabelomat999/video/7133080193727581446

Für viele Kommentatoren des Videos ist es offensichtlich: Das sind eindeutig Außerirdische. Interessant ist hierbei, dass diese hochentwickelten Außerirdischen, die uns technologisch um Jahrtausende voraus sein sollen, scheinbar Glühbirnen benötigen, um im Dunkeln sehen zu können. Keine Spur also von Infrarottechnologie oder instrumentengestütztem Flug, den selbst jeder Pilot auf der Erde beherrscht. Und anscheinend brauchen sie auch direkt drei davon, denn es könnte ja einer ausfallen. Das Ausfallrisiko der Technologien bei Außerirdischen schein insgesamt sehr hoch zu sein.

Stellt man sich also vor: Außerirdische reisen Lichtjahre durchs Weltall mit Technologien, die wir uns angeblich nicht mal vorstellen können, nur um dann auf der Erde abzustürzen. So wie in Area 51. Sie kommen hierher, und das Erste, was sie erleben, ist eine Bruchlandung. Da fragt man sich doch, wo sie das Fliegen gelernt haben. So wie es aussieht, gibt es bei den Aliens mehr Abstürze als bei meinem Smartphone oder Windows-Rechner.

Zudem haben Aliens anscheinend auch keine Ahnung von Tarnung und sie stören auch ständig Airforce-Piloten, indem sie ohne jede Verkehrsregel oder logischen Alien-Verstand wirr durch die Gegend fliegen. Das ständige Erschrecken von Menschen, indem sie plötzlich auftauchen, wirft die Frage auf: Gibt es im Weltall keine Verkehrsregeln? Vielleicht sollte die NASA in ihren Signalen ins All, neben der menschlichen Anatomie und dem Alphabet, auch den Hinweis senden: „Bitte langsam fliegen: Anwohner-Gebiet.“

Es könnte aber auch durchaus sein, dass Trunkenheit am Steuer im außerirdischen Straßenverkehr ein Problem ist. Vielleicht hat Alkohol sogar etwas mit der Fähigkeit zu interstellarer Reise zu tun. Das wäre zumindest eine Erklärung für all die seltsamen Vorfälle und UFO-Sichtungen.

Die Hauptfrage, die ich mir stelle ist auch: Warum sollten Wesen, die das Universum bereisen können, ausgerechnet auf die Erde kommen?

Ressourcen scheinen mir eher eine unwahrscheinliche Erklärung zu sein. Aliens müssten schneller als das Licht reisen können, und damit hätten sie Energiequellen von 100 Sonnen und mehr zur Verfügung. Wie sonst ist es möglich solche langen Strecken zu hinterlegen? Solche Wesen bräuchten keine Ressourcen mehr. Wenn, wenn sie solch eine Entwicklung schon erreicht haben, müssten sie in der Lage sein Ressourcen aus Molekülen mit der Energie und Technologie zusammenbauen zu können.

Ressourcenknappheit ist ein menschliches Problem. Denn wir Menschheit haben ein Talent dafür, uns wie die Hasen zu vermehren – fast so, als hätten wir in einem Karnickel-Imitationswettbewerb den ersten Preis gewonnen. Dann besteht da noch diese hässliche Eigenschaft der Gier. Jeder möchte ein größeres Stück vom Kuchen, was dazu führt, dass der Kuchen nie wirklich gerecht verteilt wird. Unsere Gier und unsere ungebändigten und anscheinend ungeschützten Fortpflanzungstriebe haben also ein Ressourcenproblem geschaffen.

Nun, wenn wir über Außerirdische sprechen, die das interstellare Reisen gemeistert haben, müssen sie sich sicherlich von solchen irdischen Marotten wie „Karnickel-Dasein“ und der Gier nach „immer mehr“ verabschiedet haben. Wieso sollten also also Ressourcen ihre Motivation sein, uns zu besuchen? Das Universum ist schließlich ihr gigantisches Spielfeld, und warum kommen sie ausgerechnet zur Erde, um was zu holen? Was gibt es denn bei uns, was auf anderen endlosen Planeten nicht gäbe?

Unser Salzwasser? Goldvorräte und Diamanten?

Oder ist es tatsächlich so, dass sie ein exotisches Alien-Bauchpiercing benötigen, was es woanders nicht gibt?

Oft wird Forschung als Motiv genannt, so als wären die Menschen auf dem höchsten Forschungsstand im Universum. Stellen wir uns also mal vor: Außerirdische reisen durchs All, nur um auf der Erde nach Forschungsthemen zu suchen. Aber was genau könnten sie hier erforschen? Unsere bahnbrechenden Erfindungen wie automatische Katzenfutterspender? Sind sie hier, um die feinen Nuancen menschlicher Faulheit zu studieren? Oder vielleicht wollen sie die Geheimnisse unserer ausgeklügelten Social-Media-Plattformen entschlüsseln, die sich größtenteils darum dreht, wer das lustigste Hunde-Video posten kann?

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was an der Erde oder den Menschen für Außerirdische so besonderes sein könnte. Wenn ich ein Alien wäre, würde ich um die Erde einen großen Bogen machen, so wie ich einen Großen Bogen mache, wenn Steven Seagal einen neuen B-Movie in heutigem Jahrtausend immer noch dreht und im Alter von 75 und 300 Pfund Schwergewicht duzende feindliche Soldaten mit einem Handgriff ins Jenseits befördert.

 Design von Alien-Raumschiffen

Nachdem ich mir die UFO-Bilder der Regierung angeschaut habe, ist mir etwas klar geworden: Alle diese Bilder sind verschwommen. Daher liegt der Schluss nahe, dass Aliens ihre Raumschiffe extra so bauen – verschwommen. Verschwommenheit muss ein Alien-Design-Merkmal sein. Warum sonst wären alle Aufnahmen so unscharf?

Es scheint auch so, als ob die Außerirdischen nicht die leiseste Ahnung haben, wie sie mit uns kommunizieren sollen.

Auch werden sie ständig und überall gesichtet und sind anscheinend unfähig, unsere Aufnahmegeräte zu stören. Tarnung scheint also trotz des Verschwommen-Desigs noch ein Problem bei Aliens zu sein. Elektronische Kriegsführung, also das gezielte Stören elektronischer Geräte, ist etwas, was wir Menschen schon lange entwickelt haben. Die Außerirdischen scheinen in dieser Hinsicht weit hinter uns zurückzuliegen.

Bevor ich auf die kürzlich von der Regierung freigegebenen UAP-Sichtungen eingehe, möchte ich noch eine wichtige Erkenntnis teilen — Achtung, jetzt wird es etwas ernster und weniger sarkastisch:

Die unfassbaren Entfernungen im Universum

Bei meiner Auseinandersetzung mit den Entfernungen zu anderen Sonnensystemen wurde mir eines klar: Die Distanzen sind so unfassbar groß, dass es schlichtweg unmöglich erscheint, andere Systeme zu erreichen. Wir reden hier von Entfernungen, die weit über unsere Vorstellungskraft hinausgehen.

Die Lichtgeschwindigkeit ist zu langsam, um solche Distanzen zu überwinden. Daher muss eine andere Technologie her. Eine oft diskutierte Theorie ist die Raumkrümmung — aufbauend auf den Theorien von Albert Einsten (Einstein-Rosen-Brücken) — was auch in populären Romanen, Filmen und Sendungen immer wieder aufgegriffen wird. Star Trek dürfte der beste Botschafter der Einstein-Rosen-Brücke sein, aber auch der Film Interstellar.

Die Idee ist, den Raum um uns herum zu krümmen und dann wieder zurückzukrümmen, um uns so theoretisch schneller als das Licht zu bewegen. Stellt euch also eine Maschine vor, die den Raum kontinuierlich krümmt und zurückkrümmt, und das Milliarden Mal pro Sekunde.

Doch selbst wenn wir heute, oder in einer Million Jahren, das Wissen hätten, eine solche Maschine zu bauen, würden wir immer noch vor einem riesigen Problem stehen: die benötigte Energie. Um den Raum in diesem Maße zu krümmen, bräuchten wir die Kraft von tausenden, wenn nicht Millionen, schwarzen Löchern. Und die gibt es nicht im Supermarkt zu kaufen — vielleicht eines Tages als saisonales Angebot.

Ich bezweifle daher sehr, dass Außerirdische Zugang zu solchen unfassbaren Ressourcen haben. Ich vermute, dass das Universum so gestaltet ist, dass es möglicherweise keinem Lebewesen jemals möglich sein wird, ein anderes von einer anderen Welt zu besuchen. Das würde das Universum zu einem sehr einsamen und kommunikationslosen Ort machen, wo alle fortgeschrittenen Lebensformen isoliert bleiben.

Das Universum: Ein riesiger, einsamer Ort

Das Universum ist also wie ein riesiger, rassistischer Raum, der keine „Migranten“ mag – ein Scherz natürlich. Ich glaube dennoch fest daran, dass es Leben anderswo gibt. Das Universum ist einfach zu groß, um nicht vielfältiges Leben zu beherbergen. Was es allerdings nicht gibt, ist die technische Antriebskraft, diese enormen Strecken zu überwinden.

Und da ist noch eine Sache, die auch super interessant ist: Warum möglicherweise kein Lebewesen im Universum diesen Fortschritt erreichen wird:

Materielle Existenz im Universum ist zeitlich begrenzt. Jede Sonne, jedes System erlischt irgendwann. Und selbst wenn Lebeweisen es schaffen würden Kolonien auf anderen Planeten zu bauen, werden auch diese Planeten irgendwann kollabieren.

Letztlich verfallen sogar Atome —bekannt als der Protonenzerfall. Das heißt, irgendwann wird alles zerfallen, denn jegliche Energie im Universum hat eine begrenzte Lebenszeit, darunter auch Materie selbst.

Bald werden wir in eine Zeit übergehen, welches als die Ära des Schwarzen Loches bezeichnen wird: Wo es keine Planeten oder Sternreste geben wird, wo sich Leben dran festkrallen könnte. Und in dieser Zeit des Nichts wird unser Universum die längste Zeit verweilen.

Wir befinden uns übrigens momentan zufällig in einer Zeit, wo das Universum gerade erst geboren wurde. Unsere und die Existenz von Materie und Energie im Universum wird in Angesichts der Gesamtzeit im Universum nur einen minimalen und unbedeutenden Zeitrahmen einnehmen.

So ist also gar keine Zeit vorhanden für Lebewesen im Universum solche Technologien überhaupt zu entwickeln. Denn bis man soweit ist, wird man schon aus der Sichtfläche der Existenz im Universum wieder verschwunden sein.

Hierzu empfehle ich übrigens das Video „Eine Reise an das Ende der Zeit“:

Der Bericht des Direktors der nationalen Nachrichtendienste

Die aktuelle Debatte um UFOs wurde durch einen Bericht des Direktors der nationalen Nachrichtendienste der USA angestoßen. Diese Position, momentan von Avril Haines besetzt: man kann sie sich als eine Art Sprecher und Chef aller Geheimdienste vorstellen. Der US-Kongress hatte die Aufgabe erteilt, innerhalb von sechs Monaten alle Ergebnisse bezüglich UFOs der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Interessanterweise war es Präsident Trump der den Anstoß zu diesem Bericht gab, indem er den entsprechenden Stimulus unterzeichnete. Vielleicht hatte er sich ja von Roland Emmerichs „Independence Day“ inspirieren lassen und wollte endlich Klarheit: „Wo sind die Aliens? Wo ist die Freakshow?“ Den Bericht findet ihr übrigens im Link meines YouTube-Videos.

Im Bericht selbst, den ich natürlich als Primärquelle gelesen habe, beginnt das erste Kapitel mit „Annahmen“. Hier wird erwähnt, dass einige UAPs auf Sensor-Anomalien zurückzuführen sind. Aber schon der erste Absatz macht klar: „Die begrenzte Menge an qualitativ hochwertiger Berichterstattung über nicht identifizierte Luftphänomene (UAPs) behindert unsere Fähigkeit, sichere Schlussfolgerungen über die Natur oder Absicht von UAPs zu ziehen.“ Der Bericht dreht sich hauptsächlich um Sensorenfehler, falsche Interpretationen und fehlende tiefgründige Analysen. Er umfasst 144 Phänomene in insgesamt 80 Berichten von 2004 bis 2021.

Letztendlich bestätigt der Bericht, was viele Wissenschaftler schon seit Jahren sagen: Wir wissen nicht, was diese Phänomene sind. Es gibt keine klare Identifizierung oder Erklärung für sie.

Dieser Bericht, der von den höchsten Geheimdienstebenen der USA herausgegeben wurde, zeigt auf, dass trotz intensiver Untersuchungen viele UAPs weiterhin rätselhaft bleiben und keine endgültigen Schlussfolgerungen über ihre Natur oder Absichten ermöglichen.

Es werden verschiedene Vermutungen angestellt, worum es sich bei den beobachteten Phänomenen handeln könnte. Die Palette reicht von Lichtreflexionen, Kamerafehlern, Naturphänomenen, Drohnen, Eiskristallen, Luftfeuchtigkeit bis hin zu thermischen Schwankungen, die Radarmessungen beeinflussen. Interessanterweise wird auch die Möglichkeit erwähnt, dass es sich um Flugobjekte von Militärpartnern handeln könnte, die für die USA forschen, oder um Testobjekte von Ländern wie China oder Russland.

Da letztlich keine Gewissheit über die Natur dieser Phänomene besteht, werden sie als „Nicht identifizierte Luftphänomene“ (UAPs), früher bekannt als „unidentifizierte Flugobjekte“ (UFOs), bezeichnet. Im Bericht wurde nur ein einziges Objekt klar identifiziert: ein sich entleerender Ballon.

Interessanterweise habe ich festgestellt, dass in meinem Umfeld kaum jemand diesen Bericht gelesen oder sich die von der Regierung veröffentlichten UAP-Sichtungen angeschaut hat. Trotzdem machen Videos von UFO-Sichtungen auf Plattformen wie TikTok ihre Runden, wie das berühmte angebliche Raumschiff mit den drei Glühbirnen.

Ob ihr an die Existenz von UFOs oder UAPs glaubt oder nicht, bleibt natürlich euch überlassen. Mit diesem Beitrag wollte ich euch einen Einblick geben, was es wirklich mit dem UFO-Bericht der amerikanischen Regierung auf sich hatte.

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