Konkurrenzbeobachtung im Web

Wettbewerbsbeobachtung und -Analyse im Social Web

Konkurrenzbeobachtung

Konkurrenzbeobachtung im klassischen Sinne versteht die Ziele des Business Intelligence. Im Bereich des Webmonitorings wird dazu die Hilfe der Community (z. B. Foren, Blogs) genommen. Die Auswertung findet somit nicht auf Basis der Information der Wettbewerber statt, sondern auf Basis der im durch die Nutzer veröffentlichten Daten.

Konkurrenzbeobachtung bezeichnet im Grunde Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form im User Generated Content (UGC). in Hinsicht auf die Unternehmensziele, ist das Ziel die Gewinnung von Erkenntnissen, um bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen.

Dies geschieht mit Hilfe analytischer Konzepte und Webmonitoring-Tools / Social Media Monitoring Tools, die Daten über das eigene Unternehmen, die Wettbewerber oder Marktentwicklung im Hinblick auf den gewünschten Erkenntnisgewinn auswerten.

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Image Beobachtung

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Mit den gewonnenen Erkenntnissen können Unternehmen ihre Geschäftsabläufe, Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabler gestalten, Kosten senken, Risiken minimieren und die Wertschöpfung vergrößern.

Social Media Monitoring

Um die Wettbewerber im Rahmen einer Konkurrenzbeobachtung im Social Media Monitoring zu beobachten, müssen zunächst die Quellen im Social Web identifiziert werden, in denen der Wettbewerber Erwähnung findet. Social-Media-Quellen zu identifizieren stellt sich allerdings als keine leichte Aufgabe dar. In den meisten Fällen handelt es sich nämlich hierbei um Social Networks (z. B. Foren, Blogs, Facebook, Twitter, Bewertungsportale).

Signifikant bei diesen Social Networks ist die hohe Aktualität sowie die hohe Menge an Content. Einerseits heißt das, dass einerseits die große Menge an Content technisch indexiert werden müssen. Andererseits muss diese Indexierung regelmäßig erfolgen.

Somit ergibt sich folgende Problematik: Die Indexierung von contentaufwändigen Quellen benötigt eine hohe Datenbreite, sehr großen Speicherbedarf sowie eine Indexierungssoftware bzw. -technologie (Social Media Monitoring Tool), welche schnell sein muss. Wie wir wissen, sind Suchmaschinen wie Google in der Lage solche große Mengen an Daten zu indexieren, allerdings tun sie das nicht dermaßen strukturiert, wie es spezielle Suchmaschinen im Social Media Monitoring tun. Allerdings stellt sich das für die meisten Unternehmen als keine leichte Aufgabe dar. Vor allem Unternehmen, die nicht auf Social Media Monitoring seit Jahren spezialisiert sind, haben in der Regel keine eigene Social-Media-Monitoring-Technologie.

Die Indexierung ließe man sich sicherlich ersparen, wenn man lediglich auf die Suchmaschinen zurückgreift und durch eine intelligente Abfrage die Quellen ausfindig macht. Diese manuelle Arbeit würde allerdings einen sehr hohen Aufwand benötigen.

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