Die Top Social Listening Anbieter in Deutschland

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crimson hexagon
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Im europäischen Markt ist das Unternehmen kaum bekannt, allerdings spielt das Unternehmen aus Boston im gleichen Kaliber wie ihre großen Brüder. Mit Einstiegspreisen von $40,000 pro Jahr ist das Monitoring-Unternehmen jedoch nicht unbedingt ein Schnäppchen und bietet nicht viel mehr als die deutschen Rivalen.

2
Brandwatch
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Vor kurzer Zeit noch ein relativ kleiner Marktplayer, hat sich das britische Unternehmen innerhalb der wenigen Jahre aufgrund von großen Investments einen Namen gemacht. Mittlerweile gibt es keinen mehr, der Brandwatch nicht kennt.

3
Complexium
Brandwatch
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Complexium gehört zu den ersten Unternehmen für Social Media Monitoring und hat trotz eines sehr umkämpften Marktes bis heute die Stellung halten können. Das von Prof. Dr. Grothe geführte Unternehmen setzt auf eine sehr individuelle und ausführliche Beratung.

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Landau Media
Landau Media
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Der einst klassische Medienbeobachter hat sich bereits sehr mehr als 10 Jahren auch auf Social Listening spezialisiert. Somit bietet Landau Media nicht nur ein holistisches Konzept, sondern auch eine sehr fortschrittliche Software.

5
BIG
Business Intelligence Group (BIG)
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Nach mehreren Anlaufversuchen hat es BIG schließlich geschafft sich einen guten Namen im Social Listening Markt in Deutschland zu machen. Das Unternehmen kooperiert mit VICO und der Name ist jedem Social-Media-Experten in Deutschland ein Begriff.

6
talkwalker
talkwalker
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Das Unternehmen talkwalker gehört zu den weltweit größten im Bereich Social Listening. Die Software ist sehr ausgereift und basiert hauptsächlich auf einem Subscription-Modell (Plans). Der deutsche Markt ist für den Monitoring-Anbieter aus Luxemburg weiterhin eine Herausforderung.

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sysomos
Sysomos
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Sysomos gehört weltweit zu den größten Anbietern für Social Listening. Die Namen der Kunden können sich sehen lassen: Coca Cola, VISA, Levis, Hyundai, Universal und viele mehr. Gleichzeitig schlägt das amerikanische Unternehmen im Enterprise-Level auch ordentlich zur Kasse.

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sproutsocial
sproutsocial
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Und wieder einmal sind es die amerikanischen Listening Tools, die für Furore auch am deutschen Markt sorgen. Das Unternehmen aus Chicago ist auch ein beliebtes Monitoring Tool für deutsche Konzerne aufgrund ihrer relativ durchschaubaren Subscription-Preise ab $99 pro User.

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ubermetrics
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Einst als Projekt von Studenten angefangen, hat sich das Unternehmen aus Berlin mittlerweile als solide Marke in Deutschland positioniert. Die Preispolitik mit ab 1,000 Euro (Stand Juli 2017) und unbegrenzten Nutzern ist durchschaubar und das Dashboard mittlerweile sehr ausgereift.

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echobot
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Echobot bietet mit Echobot MONITORING ein Social-Media-Monitoring-Tool an. Im Einsatz sind eigens entwickelte Machine-Learning-Verfahren, die zum Beispiel das Firmenmonitoring deutlich erleichtern. Ein E-Mail-Alert dient als Frühwarnsystem für Negativmeldungen und Nutzer können relevante Meldungen in einem Pressespiegel exportieren.

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VICO Research & Consulting
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VICO Research bietet ein selbst entwickeltes Social Listening Tool. Mit dem Aufkauf des Marktführers infospeed und die Einbettung der Technologie und des Wissens in ihr eigenes Portfolio hat sich das Unternehmen auf besser am Markt positioniert.

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Kantar Media
Kantar Media
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Die Kantar Media GmbH beobachtet und analysiert alle gängigen Medienformate wie Social Media, Print, Web, TV und Radio – weltweit, rund um die Uhr, nach den individuellen Suchprofilen und Sprachen des Kunden.



Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gibt von der Redaktion ausgewählte Anbieter wieder, fügt sich bezüglich der Reihenfolge der Auflistungen an die jeweiligen Buchungspakete der Anbieter ohne Qualitätsprüfung/Bewertung sowie Wertung, und ist eine Werbekampagne. Als kein Partnere Anbeiter werden solche verstanden, die kein Paket zur Auflistung gebucht haben.
Unsere Bewertungen sind gem. FTC 16 CFR Part 255

Marktübersicht

Sobald der Einsatz von Social-Media-Technologien in Verbindung mit intellektueller Bewertung stattfindet, ist die Bezeichnung „Hybrides Social Media Monitoring“ zutreffend.

Beim Einsatz externer Technologien setzt die Agentur, die eine solche Dienstleistung anbietet, auf Lösungen von Drittanbietern. In einem solchen Fall sollte überprüft werden, ob der Drittanbieter, der über eine eigene, selbst entwickelte Social-Media-Technologie verfügt, das gesamte Leistungsspektrum übernehmen könnte.

Marktuebersicht Monitoring

Das Fraunhofer Institut untersuchte in seiner Forschung „Marktstudie Social Media Monitoring Tools“ den Markt für Social Media Monitoring.

„Die Kriterien für die Aufnahme in die Untersuchung waren klar definiert.Das Unternehmen muss entweder eigene oder exklusiv entwickelte Software nutzen. Die Angebote sind jedoch nicht auf reine IT-Lösungen beschränkt, sondern beinhalten in den meisten Fällen zusätzliche inhaltliche Beratungsfunktionen. Nur 26% der getesteten Social-Media-Monitoring-Anbieter liefern dem Auftraggeber lediglich Tools zur selbstständigen Nutzung. Alle anderen Unternehmen bieten entweder nachträglich Beratertätigkeiten an (47%) oder liefern Handlungsempfehlungen und Marketing-Ideen gleich im Rahmen der Ergebnispräsentation (26%). (…) Nur 6 der insgesamt 22 in der Studie vertretenen Anbieter von Social Media Monitoring Tools haben ihren Hauptsitz in Deutschland“ (Ernenputsch, 2011a). Die Kernaussage der Untersuchung ist, dass Social Media Monitoring in Deutschland noch weitgehend Neuland ist (Ernenputsch, 2011a).

Markt noch relativ klein

Die Untersuchung zeigt, wie klein der Markt für Social Media Monitoring in Deutschland in Wirklichkeit ist, vor allem in Bezug auf Unternehmen, die eigene in diesem Bereich anbieten. Dieser Zustand liegt sicherlich darin begründet, dass die Entwicklung eigener Technik einen hohen Aufwand bedeutet.

Agentur-Pakete

Agenturpaket Monitoring

Einige dieser führenden Technologie-Anbieter für Monitoring bieten sogenannte „Agentur-Pakete“ an. Diese sollen vor allem nicht-spezialisierten Agenturen die Möglichkeit geben, im Markt des Social Media Monitoring ebenfalls als Player zu agieren.

Für den Anbieter der Technologie sind mehrere Vorteile zu erkennen. Er hat beispielsweise die Chance, durch diese Art des Reselling seinen Cashflow zu erhöhen. Schließlich haben viele der größeren Unternehmen, die ein Monitoring benötigen, bereits langjährige Verträge mit einzelnen Agenturen. Auf den Wechsel zu oder das Hinzugewinnen neuer Agenturen wird aus verschiedenen Gründen verzichtet.

Agenturen ohne Technologie

Ein Grund ist sicherlich das Vertrauen gegenüber der Agentur, mit der man bereits seit Jahren zusammenarbeitet. Wenn diese ebenfalls die Monitoring-Dienstleistung in ihr Portfolio aufnimmt, liegt es nahe, dass man zunächst auf eine Ausschreibung verzichtet und auf seine „alte“ Agentur zurückgreift. Da diese Agenturen allerdings häufig keine eigene Technologie entwickelt haben, ist der Bedarf an Monitoring-Technologien groß. Vor allem in den Jahren ab 2009 entstand eine große Nachfrage nach Agentur-Paketen. Hunderte Agenturen fragten bei den wenigen Herstellern für Social-Media-Monitoring-Technologien an, Zugänge zu diesen Lösungen zu erhalten.

Auf die Erfahrung kommt es an

Agentur-Pakete von Monitoring-Unternehmen sind eventuell ein gutes Werkzeug, um von der gesteigerten Nachfrage zu profitieren. Sobald Agenturen, die über keine Erfahrung im Bereich Social Media Monitoring verfügen, damit beginnen, diese Dienstleistung mit einer fremden Technologie anzubieten, muss allerdings die Qualität der Dienstleistung insgesamt genauer überprüft werden.

Überblick über den Prozess

Es ist grundsätzlich wichtig für Unternehmen, den Überblick über den gesamten Monitoring-Prozess zu behalten. Wenn die Nachvollziehbarkeit von Prozessen ermöglicht wird, können eine Qualitätskontrolle und der Wissenstransfer besser gewährleistet werden.

Full-Service-Dienstleister für Monitoring

Der Full-Service-Dienstleister, der sowohl die Technologie als auch das Monitoring anbietet, kann vor allem einen ständigen und direkten Kontakt zu seinem Kunden festigen. So werden die Anforderungen der Auftraggeber schneller und unmittelbarer verstanden und können in der Technologie abgebildet werden. Wissenstransfer findet in diesem Fall ohne einen Mittelsmann statt.

Unternehmen sollten sich diesbezüglich vor allem die Frage nach der Beschaffung und Nutzung der Technologie stellen: Wird die Technologie (etwa als Agentur-Paket) eingekauft oder vom Anbieter des Social Media Monitoring entwickelt?

Mit Social Media Monitoring Agenturen kooperieren

Kooperation Social Listening

Eine gute Möglichkeit für Agenturen, die nicht über eigene Monitoring-Technologie verfügen, ist es, eine Kooperation mit einer Full-Service-Agentur einzugehen.

Im Gegensatz zu einem Agentur-Paket, bei dem oft lediglich die Technologie bereitgestellt wird, ist unter einer Kooperation eine intensivere Zusammenarbeit zu verstehen. Der Umfang sowie Art und Weise der Kooperation sind in vielen Fällen an die individuellen Ausgangssituationen geknüpft.

Abhängig von Technologie

Im großen Ganzen lässt sich feststellen, dass die Agentur ohne eigene Technologie durch eine echte Zusammenarbeit die Anforderungen an den Technologie-Hersteller besser und ausführlicher transferieren kann. Voraussetzung sind zahlreiche Besprechungen, die einen Wissenstransfer zwischen beiden Agenturen ermöglichen. Die Anforderungen des Endkunden müssen ohne Umwege von Agentur zu Agentur fließen. Nur so kann die Agentur ohne Technologie voll auf die Expertise der Monitoring-Agentur zurückgreifen. Dem Kunden wird auf diese Weise ein großer Nutzen gewährleistet.

Höherer Aufwand bei Agenturen notwendig

Für die Agentur mit eigener Technologie bedeutet dies zwangsläufig einen höheren Arbeitsaufwand. Die Betreuung des Kooperationspartners ist wesentlich aufwändiger als die Bereitstellung von Technologien ohne weiterführende Beratungsintentionen. Für ein Unternehmen ist es wichtig zu wissen, wer in letzter Instanz tatsächlich das Monitoring durchführt. Arbeitet beispielsweise das Unternehmen mit einer Agentur zusammen, die ihrerseits eine Kooperation mit einer anderen Agentur eingegangen ist, muss diese Zusammenarbeit dem Unternehmen bekannt sein. Auch die Reports sollten letztlich die Unterschrift derjenigen Agentur tragen, die das Monitoring übernommen hat. Bei entscheidungsrelevanten Rückfragen des Unternehmens können so die verantwortlichen Ansprechpartner an den Tisch geholt werden, um nützliche Einblicke in den Monitoring-Prozess und die gewonnenen Ergebnisse zu erhalten.

Monitoring Agenturen mit eigenem Social Listening Tool

Social Listening Tool

Die Nutzung einer selbst entwickelten Technologie in Verbindung mit einer intellektuellen Auswertung und beratender Dienstleistung ist wahrscheinlich die komplexeste Form des Social Media Monitoring.

Bei dieser Art der Full-Service-Dienstleistung ist davon auszugehen, dass die Agentur sich vollkommen auf den Geschäftsbereich des Social Media Monitoring fokussiert hat.

Alle Expertisen in einer Lösung

Die Agentur nimmt hierbei nicht mehr die Rolle des Beraters oder Technologie-Anbieters ein, sondern verbindet alle Expertisen zu einem Produkt. Bei dieser Art des Angebots ist die Agentur vergleichsweise frei und flexibel in der Umsetzung der Dienstleistung. Sie kann beispielsweise jederzeit auf eigene Technologien zurückgreifen, sofern die Menge der Daten oder der Auftragsumfang dies erfordern. Gleichzeitig ist es dem Anbieter möglich, den Einsatz der Technologie mit manuellem Monitoring zu kombinieren.

Social-Media-Expertenteam notwendig

Diese Art der umfassenden Dienstleistung setzt in den meisten Fällen Social-Media-Experten bzw. ein professionelles Research-Team voraus, das für die Agentur arbeitet. Da ein umfassender Auftrag einen hohen Einsatz an intellektuellen und beratenden Komponenten beinhaltet, wird der Einsatz von Man-Power notwendig.

Die Full-Service-Dienstleistung ist im höheren Preissegment anzusiedeln. Die Agentur muss sowohl für die Entwicklung der Technologie sorgen, als auch für die Expertise und Fortbildung ihrer Mitarbeiter.

Größtmöglicher Nutzen für Unternehmen

Für das Unternehmen bringt diese Form den größtmöglichen Nutzen. Schließlich findet hier der Wissenstransfer zwischen Technologie und Auftragsausführung in vollem Maße statt. Die Experten der Agentur können Anforderungen, die sie aus dem Feedback der Kunden extrahieren, ohne Umwege an die Technologie-Entwicklung weiterleiten. Auf diese Weise hat das Unternehmen direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung der Technologie des Monitoring-Anbieters. Gleichzeitig profitiert es von den Anforderungen anderer Branchen und Unternehmen, die zum Kundenstamm der Monitoring-Agentur zählen.

Wissenstransfer

Nicht zu unterschätzen ist hier auch das Wissen, das aus dem Vertrieb der Agentur entsteht. An diesem Wissen kann die Monitoring-Agentur ihre Kunden teilhaben lassen. Im ständigen Vertriebsprozess sind die Mitarbeiter der Agentur bestrebt, neue Anforderungen fortwährend zu erkennen und diese an die Technologie-Entwicklung weiterzugeben. Dadurch wird auch die Technologie stets den neuen Anforderungen des Marktes angepasst.

Der Vorteil beim Full-Service-Dienstleister

Der Vorteil solcher Rückkopplungen zwischen Anbieter und Auftraggeber liegt im optimierten Gesamtprozess. Da in diesem Fall die Agentur den kompletten Prozess steuern kann, besteht jederzeit die Möglichkeit, die eigenen Prozesse effizienter und gewinnbringender zu gestalten.

Der Einfluss der Monitoring-Technologie

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Einfluss der verwendeten Technologie. Einerseits ist die Technologie ein wichtiger Teil im Gesamtprozess des Monitorings. Somit muss sie ständig den Anforderungen angepasst werden und erleidet nicht das Schicksal eines autarken Systems ohne Wissen. Andererseits kann die Agentur auch auf das Social-Media-Quellenset jederzeit Einfluss nehmen, das heißt neue Quellen können stets hinzugefügt werden. Das Ergebnis ist eine an das Social Media Monitoring optimal angepasste Technologie.


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