Aufbau

Am Anfang dieser Forschungsarbeit stehen einige Begriffsdefinitionen, die als grundlegend für das Thema der Arbeit angesehen werden.

In Kapitel 3 wird die aktuelle Rolle der Hacker und Raubkopierer in der Informationsgesellschaft geschildert. Hierzu wird zunächst die Entstehung und Bedeutung des Begriffs „Informationsgesellschaft“ untersucht. Zudem wird auf die ökonomischen Besonderheiten von Informationsgütern eingegangen. Kapitel 3.1 schildert die Hackerkultur, in Kapitel 3.2 werden die heutigen Strukturen der Erstellung und Verbreitung von Raubkopien beschrieben. Kapitel 6 veranschaulicht das Bild der Raubkopierer in der Öffentlichkeit.

In Kapitel 7 werden vier Thesen aufgestellt, anhand derer im Verlauf dieser Forschungsarbeit die Zusammenhänge zwischen Hackerkultur, Raubkopierern und der Informationsgesellschaft sowie bestimmte Merkmale der Raubkopierer analysiert werden.

Kapitel 8 bis 14 bilden die Grundlagen zur Beantwortung der Thesen.

In Kapitel 8 wird die Entstehung der Hacker und damit auch der Hackerkultur veranschaulicht.

Kapitel 9 beschreibt die Entstehung der organisierten Raubkopierer-Szene.

Kapitel 10 untersucht die Elemente der Netzkultur.

In Kapitel 15 werden die Motivationsfaktoren der Raubkopierer, aufgeteilt nach den Mitgliedern der organisierten Raubkopierer-Szene sowie den sonstigen Raubkopierern analysiert, um diejenigen Aspekte der Thesen, die die Motive des Raubkopierens betreffen, fundiert bearbeiten zu können und um darüber hinaus die Maßnahmen der Rechteinhaber gegen Raubkopierer auf ihre Wirksamkeit untersuchen zu können.

Basierend auf dem in Kapitel 8 bis 14 Beschriebenen erfolgt in Kapitel 16 eine zusammenfassende Bewertung der in Kapitel 7 aufgestellten Thesen.

Die Forschungsarbeit schließt mit einem Aufzeigen von Optionen der Rechteinhaber für einen wirksameren Umgang mit Raubkopierern (Kapitel 17) sowie einem Fazit (Kapitel 18).

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