Schon die ersten Hacker waren der Ansicht, dass Informationen, und damit auch Software generell frei sein müssen. Diese Idee der Freiheit von Software ist auch in der organisierten Raubkopierer-Szene allgegenwärtig.

Die meisten Cracker vertreten die Ansicht, dass sie durch den Crack die Software wieder frei machen. In ihren Augen durchbrechen sie Barrieren, die den Anwender daran hindern, die Software ohne Restriktionen zu nutzen. Eine Anleitung zum Cracken von Software beschreibt dies als Verweigerung gegenüber jeglicher Kontrolle: „To crack is to refuse to be controlled and used by others, to crack is to be free“.[1] Die Netzkultur ist maßgeblich von dieser Einstellung sowie den daraus resultierenden Produkten beeinflusst


[1] +ORC.

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